Quel­le: uncut​news​.ch

Am 22. Mai beginnt die 75. jähr­li­che Welt­ge­sund­heits­ver­samm­lung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on in Genf. Lus­ti­ger­wei­se beginnt an die­sem Tag auf der ande­ren Sei­te der Schweiz der DAVOS-Gip­fel des Welt­wirt­schafts­fo­rums. Ein Zufall, gewiss. Im Vor­feld die­ser gro­ßen Tage im glo­ba­lis­ti­schen Kalen­der wur­de viel über den von der WHO vor­ge­schla­ge­nen „Pan­de­mie­ver­trag“ dis­ku­tiert. Jeder, von Rus­sell Brand bis GBNews, hat dar­über gespro­chen, und das ist gut so. Der Ver­trag stellt eine enor­me Bedro­hung für die natio­na­le Sou­ve­rä­ni­tät und die Frei­heit des Ein­zel­nen dar, denn die vor­ge­schla­ge­nen Klau­seln sehen unter ande­rem inter­na­tio­na­le digi­ta­le Aus­wei­se vor und bie­ten den Län­dern der Drit­ten Welt sogar Anrei­ze, künf­ti­ge „Gesund­heits­not­fäl­le“ zu über­trei­ben oder sogar zu schaf­fen. (Wei­ter­le­sen)

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