Die neue Corona-Impfung — Bitte lesen Sie den Text gründlich – es geht um Ihre Gesundheit!

Mi 3. Feb. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Angepinnt

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Prof. Dr. Hock­ertz erk­lärt viele, teils ernüchternde Hin­ter­gründe und Fak­ten zum Impf­stoff, den die Bun­desregierung bere­its zum Ein­satz gebracht hat. Hier einige Ker­naus­sagen von ihm:

„Wenn wir von ein­er Rate von etwa 5% Impf­schä­den aus­ge­hen, dann sind das (bei 83Mio Ein­wohn­ern) 4 Mil­lio­nen Men­schen, die einen Schaden erlei­den werden!“

„Ich befürchte eine massen­hafte vorsät­zliche Kör­per­ver­let­zung, wenn dieser Impf­stoff nicht mit ein­er ord­nungs­gemäßen Zulas­sung über einen Zeitraum von etwa acht Jahren entwick­elt wird.“

„Bei einem schlecht entwick­el­ten Impf­stoff (wie dem aktuellen Coro­na-mRNA-Impf­stoff) müssen wir damit rech­nen, dass sog­ar 0,1 Prozent der Impflinge ver­ster­ben wer­den. Das sind 80.000 Men­schen! Eine Stadt wie Bam­berg oder Kon­stanz, die kom­plett aus­gelöscht wird, weil nicht “state of the art” entwick­elt wird.“

„Ich habe auch das Paul-Ehrlich-Insti­tut (das deutsche Bun­desin­sti­tut für Impf­stoffe und bio­medi­zinis­che Arzneimit­tel) mehrfach angeschrieben und immer wieder danach gefragt: „Wo sind die Daten­sätze?“ Und da wurde mir immer auswe­ichend geant­wortet: „Die liegen uns nicht vor.“

„Ich habe Her­rn Sahin, den Geschäfts­führer der BioN­Tech, vor kurzem selb­st angeschrieben und ihn gebeten, mir die toxikol­o­gis­chen Dat­en zur Ver­fü­gung zu stellen, auf deren Basis hier Men­sch­en­ex­per­i­mente gemacht wer­den. Und ich habe bis heute nicht mal eine Antwort erhalten.“

„In ein­er der­art verkürzten Art und Weise einen Impf­stoff zu entwick­eln, set­zt die Men­schen uner­hörten Gefahren aus.“

„Ich muss davon aus­ge­hen, dass gar keine Toxikolo­gie gemacht wor­den ist.”

„Ich lehne diese Imp­fung gegen Coro­na ab, weil sie wed­er sicher­heit­stech­nisch, toxikol­o­gisch noch klin­isch vernün­ftig unter­sucht wor­den ist und weil die Gefahr für Leib und Leben unge­heuer groß ist und in der Risikobe­w­er­tung viel größer, als wenn ich an Coro­na erkranken würde!”

Wie funk­tion­iert die mRNA Impfung?

Herr Prof. Hock­ertz erk­lärt dazu:

• “Nor­male Impf­stoffe beste­hen aus abgeschwächt­en oder abgetöteten Erregern, die sel­ber keine Infek­tion her­vor­rufen kön­nen, aber dem Immun­sys­tem die Möglichkeit geben, davon zu ler­nen und in uns einen Schutz gegen eine Infek­tion auf­bauen können.“

•„Bei der mRNA-Imp­fung han­delt sich um ein völ­lig neues Prinzip. Dieses Impf­prinzip ist noch nie für den Men­schen zuge­lassen worden.“

•„Dabei wird genetis­ches Mate­r­i­al (Mes­sen­ger-Ribonuk­lein­säure ‑mRNA) in men­schliche Zellen einge­bracht, um dort abge­le­sen zu wer­den. Es soll ein Spike-Pro­tein abge­le­sen wer­den, das auss­chließlich das Coro­na-Virus pro­duziert. Das soll dann auf der Ober­fläche der Zellen dargestellt wer­den, damit unserem Immun­sys­tem „vorge­gaukelt“ wird, hier han­dele es sich um eine Coro­na-Infek­tion, damit es davon ler­nen kann. Das ist das gedankliche Prinzip, was hin­ter dieser mRNA-Imp­fung steht.“

•„Wir verän­dern nicht die DNA, aber wir verän­dern die Pro­tein-Biosyn­these. Wir brin­gen kör­pereigene Zellen dazu, ein coro­na-typ­is­ches Pro­tein zu pro­duzieren. Dies ist ein Ein­griff in eine Reg­u­la­tion des Organ­is­mus unser­er Zellen, was man sehr gut beobacht­en muss.“

•„Ein unab­hängiges Unternehmen hat in einem Exper­i­ment 20 Frettchen mit einem mRNA-Impf­stoff gegen Coro­na behan­delt, und 20 hat man nicht behan­delt. Dann wur­den alle Tiere kün­stlich infiziert (das soge­nan­nte Chal­lenge-Exper­i­ment). Die 20 Frettchen, die keinen Impf­stoff erhal­ten hat­ten, erkrank­ten mit der typ­is­chen Coro­na-Patholo­gie. Die 20 Frettchen, die geimpft wor­den waren, sind sofort ver­stor­ben! Das heißt, es ist hochge­fährlich, hier unwis­send herumzus­pie­len mit einem Coro­na-Virus, das zweifel­los in der Lage ist, eine para­doxe Immunreak­tion in Gang zu bringen.“

•„Wenn wir Men­schen impfen, müssen diese ja in der Regel gesund sein. Wir verabre­ichen gesun­den Men­schen einen Schad­stoff, damit das Immun­sys­tem sozusagen gegen diesen Schädling ler­nen kann. Wir müssen also ganz, ganz sorgfältig und vor­sichtig mit diesem Sys­tem umge­hen, damit ja das Immun­sys­tem nicht überreagiert.“

•„Bei der Schweine­grippe (H1N1) hat­te damals der entsprechende Impf­stoff bei Kindern eine unheil­bare Krankheit her­vorgerufen, näm­lich Narkolep­sie, und das in nicht uner­he­blich­er Größenord­nung, so dass von dieser Imp­fung wieder Abstand genom­men wurde.“

•„Prof. Bhak­di hat in seinem Buch sehr gut beschrieben, wie unser Kör­p­er dieses Virus eigentlich bekämpft, und zwar gar nicht über Antikör­p­er, son­dern über zyto­tox­is­che T‑Zellen, über soge­nan­nte Killer-T-Zellen, die ich mit ein­er Imp­fung gar nicht erre­iche. Das heißt, ich habe hier ein immu­nol­o­gis­ches Geschehen, das eigentlich eine Imp­fung ausschließt.“

Prof. Dr. Hock­ertz: studierte Biolo­gie in Han­nover (Diplom 1985 . Pro­mo­tion 1988). Danach habil­i­tierte er sich an der Uni­ver­sität Ham­burg für die Fäch­er Toxikolo­gie und Phar­makolo­gie. Von 1986 bis 2001 forschte er in der Fraun­hofer-Gesellschaft Han­nover, außer­dem war er Mit­glied der Fraun­hofer-Arbeits­gruppe für Toxikolo­gie und Umweltmedi­zin in Ham­burg. Von 2000 bis 2001 war er Pri­vat­dozent für Toxikolo­gie und Phar­makolo­gie an der Uni­ver­sität Ham­burg und von 2001 bis 2004 Pro­fes­sor (C3) für Moleku­lare Immuntoxikolo­gie. Von 2000 bis 2004 arbeit­ete er beim Insti­tut für Exper­i­mentelle und Klin­is­che Phar­makolo­gie und Toxikolo­gie des Uni­ver­sität­skranken­haus­es Eppen­dorf. In den Jahren 2003 und 2004 war Ste­fan Hock­ertz Direk­tor dieses Instituts.

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