Die EU-Erlaubnis für die Booster-Impfungen beruht auf einer Mini-Studie mit 306 Teilnehmern

So 14. Nov. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: uncutnews.ch

Mil­lio­nen haben bere­its eine Boost­er-Imp­fung mit dem Impf­stoff von Biontech/Pfizer bekom­men, dank ein­er bed­ingten Mar­ket­ingzu­las­sung durch die Europäis­che Arzneimit­te­la­gen­tur EMA. Die Studie, die dafür von Pfiz­er in den USA durchge­führt wurde, war mit 306 Teil­nehmern winzig. Dass sich daraus wenig über die Sicher­heit der drit­ten Dosis ableit­en lässt, schreibt auch die EMA. Trotz­dem, sind die Aufla­gen zur Erforschung möglich­er Neben­wirkun­gen bei ver­let­zlichen Per­so­n­en­grup­pen, eher lax.

Der Bericht (Assess­ment report) für die bed­ingte Mar­ket­ingzu­las­sung der Gabe ein­er drit­ten „Booster“-Dosis des Biontch-Pfiz­er Impf­stoff Comir­naty, erst­mals veröf­fentlicht am 30.6.2021, ist in der Ver­sion vom 28.10. auf der EMA-Web­site ein­se­hbar. Urhe­ber ist das Zulas­sungskomi­tee der EMA (Com­mit­tee for Med­i­c­i­nal Prod­ucts for Human Use (CHMP)). Es ist keine sehr beruhi­gende Lektüre.

 

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