Quel­le: tkp​.at

Ins­be­son­de­re die Gen­tech­nik-Impf­stof­fe sind in einer unge­heu­ren Eile auf den Markt gebracht wor­den, obwohl vor­her alle Ver­su­che geschei­tert waren eine Zulas­sung für Prä­pa­ra­te gegen ande­re Kei­me zu erhal­ten. Es feh­len eine gan­ze Rei­he von sonst nöti­gen Unter­su­chun­gen, ins­be­son­de­re in der Toxi­ko­lo­gie. Trotz die­ser feh­len­den Unter­su­chun­gen zu Sicher­heit und Wirk­sam­keit, kam es zum weit ver­brei­te­ten Ein­satz von gene­ti­schen Impf­stof­fen, ein­schließ­lich mRNA- und vira­ler Vek­tor­i­mpf­stof­fe. Dar­über hin­aus wur­den Auf­fri­schungs­impf­stof­fe ver­wen­det, deren Wirk­sam­keit gegen das stark mutier­te Spike-Pro­te­in der Omic­ron-Stäm­me jedoch begrenzt ist. Die Gefah­ren der Boos­ter the­ma­ti­siert ein Arti­kel im Viro­lo­gy Jour­nal mit dem Titel „Adver­se effects of COVID-19 vac­ci­nes and mea­su­res to pre­vent them“ (Uner­wünsch­te Wir­kun­gen von COVID-19-Impf­stof­fen und Maß­nah­men zu ihrer Ver­mei­dung). (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest