COVID-Impfstoffe: Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit — Sucharit Bhakdi und Doctors for Covid Ethics, 23.05.2021

Sa 22. Mai. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Medizin und Pflege, Angepinnt

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ZUSAMMENFASSUNG

Die Her­steller der exper­i­mentellen COVID-19 Impf­stoffe sind von jeglich­er geset­zlich­er Haf­tung für impf­stoffind­uzierte Schä­den befre­it. Per­so­n­en, die COVID-19 Impf­stoffe genehmi­gen und Per­so­n­en, die die Imp­fung verord­nen oder vornehmen, soll­ten sich über die  Sub­stanzen informieren, da sie für etwaige Schä­den per­sön­lich haft­bar gemacht wer­den können.

In diesem Diskurs wird dargelegt, dass COVID-19 Impf­stoffe unnötig, unwirk­sam, und gefährlich sind.

Notwendigkeit. Immunkom­pe­tente Men­schen sind gegen SARS-CoV­‑2 durch zel­luläre Immu­nität aus­re­ichend geschützt. Eine Imp­fung ist nicht indiziert, weil sie die Häu­figkeit von schw­eren Erkrankun­gen nicht ver­rin­gen kann. Außer­dem ste­hen für die Ther­a­pie von COVID-19 Patien­ten wirk­same Medika­mente zur Ver­fü­gung. Auch für gefährdete Men­schen beste­ht also kein Grund für die Notzu­las­sung der exper­i­mentellen Impfstoffe.

Wirk­samkeit. Antikör­p­er im Blut befind­en sich auf der „falschen Seite der Mauer“ und kön­nen den Angriff der Viren aus der Luft nicht ver­hin­dern. In Pri­maten­ver­suchen kon­nte bei keinem Impf­stoff ein Schutz gegen die Lun­gen­in­fek­tion fest­gestellt wer­den. Die Behaup­tung, dass Kinder und gesunde Erwach­sene zum Schutz von anderen Men­schen geimpft wer­den soll­ten, ent­behrt jed­er wis­senschaftlichen Grundlage.

Gefährlichkeit. Die Imp­fung birgt ern­ste Gefahren für alle Men­schen. Alle Impf­stoffe kön­nen die Blut­gerin­nung anstoßen. Allein aus diesem Grund ver­bi­etet sich ihre Ver­wen­dung. Gerinnsel­bil­dung in Hirnge­fäßen verur­sachen starke Kopf­schmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Bewußt­sein­sein­trübung, Ner­ven­läh­mungen aller Art, u.a. An anderen Orten kön­nen Gefäßthromben vielfache lebens­ge­fährliche Fol­gen haben. Weit­ere Gefahren der Imp­fung sind u.a. Autoim­mun- und aller­gis­che Reak­tio­nen, immunbe­d­ingte Ver­schlim­merung von späteren Infek­tio­nen und Fehlgeburten.

Die Akteure, die die exper­i­mentelle COVID-19 Imp­fung genehmi­gen, erzwin­gen oder verabre­ichen, set­zen Bevölkerung und Patien­ten ern­sten, unnöti­gen und ungerecht­fer­tigten medi­zinis­chen Risiken aus.

MEMORANDUM

Die Impf­stoffe sind unnötig

Immunkom­pe­tente Men­schen besitzen eine „robuste“ zel­luläre (T‑Zell) Immu­nität gegen SARS-CoV-Viren (1), ein­schließlich SARS-CoV­‑2 und seine Vari­anten (2). Der T‑Zellschutz resul­tiert nicht nur aus der Expo­si­tion gegenüber SARS-CoV­‑2, son­dern aus der kreuzreak­tiv­en Immu­nität auf­grund vorherge­hen­der Auseinan­der­set­zung des Immun­sys­tems mit anderen Coro­n­aviren (1,3–10). Eine solche Kreuz­im­mu­nität war nach Infek­tio­nen, die bis zu 17 Jahren zurück­la­gen, nach­weis­bar (1,3).

Die beste­hende T‑Zellimmunität bietet im Gegen­satz zur Imp­fung einen umfassenden Schutz gegen alle SARS-CoV­‑2 Vari­anten. Sie ist von vorn here­in viel bre­it­er aufgestellt, denn die schützen­den Zellen erken­nen nicht bloß einen Teil eines Eiweißes (Stachel), son­dern viele Teile von allen Eiweißen des Virus. Wichtiger noch: das Virus wird am richti­gen Ort bekämpft, näm­lich in den Zellen der Lunge, wo es sich vermehrt.

Die Impf­stoffe wer­den als Mit­tel zur Ver­hin­derung asymp­to­ma­tis­ch­er Infek­tio­nen und damit auch der „asymp­to­ma­tis­chen Über­tra­gung“ ange­priesen (11). Jedoch beruht das Konzept der asymp­to­ma­tis­chen Über­tra­gung auf ungülti­gen und unzu­ver­läs­si­gen PCR-Testver­fahren und deren Inter­pre­ta­tion, die zu hohen falsch pos­i­tiv­en Rat­en führen (12–15). Eine umfassende Studie mit 9.899.828 Per­so­n­en in Chi­na erbrachte den Beweis, dass asymp­to­ma­tis­che Per­so­n­en, die pos­i­tiv auf COVID-19 getestet wur­den, nie andere Per­so­n­en infizierten (16). Die oft zitierten Arbeit­en, die ange­blich die asymp­to­ma­tis­che Über­tra­gung bele­gen (17,18), beruhen auf hypo­thetis­chen Mod­ellen und nicht auf empirischen Stu­di­en. Sie stellen lediglich Annah­men und Schätzun­gen dar –beim gän­zlichen Fehlen von wis­senschaftlichen Beweisen. Die Ver­hin­derung von asymp­to­ma­tis­chen Infek­tio­nen darf niemals als Grund für die Imp­fung aufge­führt werden.

Bei der großen Mehrheit der Men­schen (~99,8 % weltweit) ist SARS-CoV­‑2 nicht tödlich [19–21]. Typ­is­cher­weise ver­läuft die Infek­tion sehr leicht bis allen­falls mit­telschw­er. Eine Imp­fung wird die Häu­figkeit von schw­eren Erkrankun­gen niemals ver­rin­gen kön­nen und ist von vorn here­in sinnfrei.

Darüber hin­aus ist auch die schw­er ver­laufende COVID-19 Infek­tion eine behan­del­bare Krankheit. Es ist inzwis­chen erwiesen, dass die frühzeit­ige Behand­lung mit gut verträglichen Medika­menten wie Vit­a­min C und D, Hydrox­y­chloro­quin, und Iver­mectin Kranken­hausaufen­thalt und Sterblichkeit um 75–85% reduziert (22–26). Entschei­dun­gen von Indus­trie und Regierung, solche bewährten Behand­lun­gen durch selek­tive Forschung­sun­ter­stützung [23] und reg­u­la­torische Vor­ein­genom­men­heit zu ver­hin­dern, sind unethisch und skan­dalös [27]. Die sys­tem­a­tis­che Ver­leug­nung und Verunglimp­fung dieser wirk­samen Ther­a­pi­en hat die faden­scheinige Begrün­dung für die Not­fal­lzu­las­sung der Impf­stoffe geliefert. Diese set­zt bekan­ntlich voraus, dass “keine akzept­able Stan­dard­be­hand­lung Behand­lung ver­füg­bar ist” [28].

Weil gute Behand­lungsmöglichkeit­en beste­hen, ist eine Notzu­las­sung nicht rechtskonform.

Die Impf­stoffe sind nicht wirksam 

Auf ein­er mech­a­nis­tis­chen Ebene ist das Konzept der Immu­nität gegen COVID-19 über Antikör­p­er-Induk­tion schlichter Unfug. Antikör­p­er im Blut befind­en sich auf der „falschen Seite der Mauer“ und kön­nen den Angriff der Viren aus der Luft nicht ver­hin­dern. In Pri­maten­ver­suchen kon­nte bei keinem Impf­stoff ein Schutz gegen die Lun­gen­in­fek­tion fest­gestellt wer­den. Von den Impf­stoffher­stellern wurde nir­gends den Beweis dafür hin­ter­legt, dass die Imp­fung eine Infek­tion der Atemwege ver­hin­dert. Eine Garantie für diese Wirk­samkeit bei Men­schen haben die Her­steller auch nicht übernehmen müssen, da es sich um eine „Not“- bzw. „bed­ingte“ Zulas­sung han­delt. Wir befind­en uns in der Ver­such­sphase der Entscheidungsfindung.

Wie nicht anders zu erwarten, lassen die kurzfristi­gen Dat­en keine Vor­beu­gung von schw­eren Erkrankun­gen erken­nen. Die Europäis­che Arzneimit­tel­be­hörde hat über den Impf­stoff Comir­naty (Pfiz­er mRNA) fest­gestellt, dass schwere COVID-19-Fälle “in der Studie sel­ten waren, und sta­tis­tisch sichere Schlussfol­gerung daraus nicht gezo­gen wer­den kann” [29]. In ähn­lich­er Weise berichtet das Doku­ment von Pfiz­er an die FDA [30], dass eine Wirk­samkeit gegen Sterblichkeit nicht nachgewiesen wer­den konnte.

Nicht ein­mal auf kurze Sicht gelingt es zu zeigen, dass die Impf­stoffe gegen­Tod oder schwere Erkrankun­gen schützen.

Da Krankheit und Tod nicht als Kor­re­late des Schutzes gegen COVID-19 dienen kön­nen ste­ht das ganze Impf­pro­gramm vor einem unlös­baren Dilem­ma: wie soll die Wirk­samkeit über­haupt bes­timmt wer­den? Bere­its vor Monat­en hat die Fachzeitschrift Vac­cine bemerkt:  “ohne das Ver­ständ­nis der Kor­re­late des Schutzes, ist es unmöglich, derzeit Fra­gen zum impf­stof­fas­sozi­ierten Schutz, zum Risiko ein­er COVID-19-Rein­fek­tion, Her­den­im­mu­nität und die Möglichkeit der Eli­m­inierung von SARS-CoV­‑2 aus der men­schlichen Pop­u­la­tion” (31).

Die Impf­stoffe sind gefährlich

Die Coro­na-Krise hat ein Sta­di­um erre­icht, in dem wir um unsere Mit­men­schen  und ins­beson­dere um unsere älteren Mit­bürg­er und unsere Kinder fürcht­en. In diesem Moment wer­den exper­i­mentelle Impf­stoffe in die Kör­p­er unzäh­liger Men­schen einge­führt, die nicht ahnen kön­nen, welchen poten­tiellen Gefahren sie aus­ge­set­zt sind. Kaum jemand macht sich klar, dass unzäh­lige Kopi­en eines Virus­gens den Kör­p­er durch­fluten und in Zellen ein­drin­gen wer­den, die das Virus nor­maler­weise nicht erre­ichen würde. Nur wenige wis­sen, dass dies Selb­stan­griffe aus­lösen kann, weil dem Immun­sys­tem vorge­gaukelt wird, dass das Virus dort zu bekämpfen ist. Nur wenige wis­sen, dass solche gen­tech­nisch hergestell­ten Impf­stoffe noch nie für den Ein­satz beim Men­schen zuge­lassen wurden.

Wenige wis­sen, dass COVID-Impf­stoffe auch nur eine bed­ingte Zulas­sung für den Not­fall­ein­satz erhal­ten haben. In den näch­sten 2 Jahren wird geprüft, ob ihr Nutzen die Risiken über­wiegt. Jed­er Men­sch, der sich jet­zt impfen lässt, ist Teil dieses riesi­gen Exper­i­ments. Aber ohne jede Haf­tung! Denn bei der bed­ingten Zulas­sung übernehmen die Her­steller kein­er­lei Garantien — im Falle von schw­eren Reak­tio­nen oder gar im Todes­fall sind sie von jeglich­er Haf­tung befreit.

Jed­er medi­zinisch aus­ge­bilde­ter Men­sch müßte wis­sen, dass mit schw­er­wiegen­den Neben­wirkun­gen der Impf­stoffe zu rech­nen ist (32, 33)). Sobald die Impf­stoffe in die Blut­bahn gelan­gen, kön­nen sie in die Zellen, die die Blut­ge­fäße ausklei­den, ein­drin­gen und diese zur Pro­duk­tion des Virus-Stachel-Pro­teins ver­an­lassen. Es ist dann mit zwei gefährlichen Din­gen zu rech­nen. Erstens wer­den viele Kopi­en des Virus-Stachels auf den Zel­lober­flächen erscheinen;  diese kön­nen Blut­plättchen binden und aktivieren, was zu ein­er erhöht­en Gerin­nungs­bere­itschaft des Blutes führen würde. Zweit­ens kön­nen die Stachel-pro­duzieren­den Zellen vom Immun­sys­tem ange­grif­f­en wer­den. Die für Coro­n­aviren zuständi­gen Lym­phozyten sind näm­lich darauf trainiert, sie zu erken­nen und zu zer­stören. Es muss damit gerech­net wer­den, dass Schä­den an der Blut­ge­fäßausklei­dung somit entste­hen, die die Gerin­nung des Blutes in Gang setzen.

Wenn sich Gerinnsel an beson­ders gefährde­ten Stellen in Gehirn, Rück­en­mark  Herz und Lunge bilden, kann die Unter­brechung des Blut­flusses irre­versible und sog­ar tödliche Auswirkun­gen haben.  Gerinnsel­bil­dung in Hirnge­fäßen verur­sachen starke Kopf­schmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Bewußt­sein­sein­trübung, Ner­ven­läh­mungen aller Art, u.a. An anderen Orten kön­nen Gefäßthromben vielfache lebens­ge­fährliche Fol­gen haben.

Weit­ere Gefahren der Imp­fung sind u.a. Autoim­mun- und aller­gis­che Reak­tio­nen, immunbe­d­ingte Ver­schlim­merung von späteren Infek­tio­nen und Fehlgeburten.

Men­schen in Lebens­ge­fahr zu brin­gen durch ein Vorhaben, gegen eine andere Gefahr zu schützen, ist abso­lut ver­boten. Die Aus­lö­sung der Gerinnsel­bil­dung ist immer lebens­bedrohlich. Es ist bekan­nt gewor­den, dass alle Gen-basierten COVID-19 Impf­stoffe die Blut­gerin­nung anwer­fen kön­nen. Allein aus diesem Grund ver­bi­etet sich ihre Anwen­dung.

Schluss­wort

Die Impf­stoffher­steller haben sich von der geset­zlichen Haf­tung für uner­wün­schte Ereignisse ausgenom­men. Wenn Impf­stoff-Todes­fälle und ‑Schä­den auftreten, haften die für die Zulas­sung und Durch­führung der Imp­fung Ver­ant­wortlichen per­sön­lich.  Sie sind gut berat­en, sich mit dem Nürn­berg­er Kodex und den rel­e­van­ten rechtlichen Bes­tim­mungen ver­traut zu machen.

Suchar­it Bhak­di und Doc­tors for Covid Ethics, 23.05.2021

Hier als PDF zum Down­load: COVID-Impf­stoffe Notwendigkeit, Wirk­samkeit und Sicher­heit — Suchar­it Bhadti

Ref­eren­zen

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[2] A. Tarke et al.: Neg­li­gi­ble impact of SARS-CoV­‑2 vari­ants on CD4+ and CD8+ T‑cell reac­tiv­i­ty in COVID-19 exposed donors and vac­ci­nees. bioRx­iv (2021). doi: 10.1101/2021.02.27.433180.

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[25] P. A. McCul­lough et al.: Patho­phys­i­o­log­i­cal Basis and Ratio­nale for Ear­ly Out­pa­tient Treat­ment of SARS-CoV­‑2 (COVID-19) Infec­tion. Am. J. Med. 134 (2021), 16–22.  pmid: 32771461.

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[27] J. S. Hirschhorn: COVID scan­dal: Feds ignored 2016 law requir­ing use of real world evi­dence. 2021. url: https://www.wnd.com/2021/04/covid-scandal-fedsignored-2016-law-requiring-use-of-real-world-evidence/.

[28] Anony­mous: Emer­gency Use of an Inves­ti­ga­tion­al Drug or Bio­log­ic: Guid­ance for Insti­tu­tion­al Review Boards and Clin­i­cal Inves­ti­ga­tors. 1998. url: https://tinyurl.com/fda-emergency-use.

[29] Anony­mous: EMA assess­ment report: Comir­naty. 2021. url: https://tinyurl.com/ema-comirnaty.

[30] Anony­mous: FDA brief­ing doc­u­ment: Pfiz­er-BioN­Tech COVID-19 Vac­cine. 2020. url: https://www.fda.gov/media/144245/download.

[31] L. T. Giurgea and M. J. Mem­o­li: Nav­i­gat­ing the Quag­mire: Com­par­i­son and Inter­pre­ta­tion of COVID-19 Vac­cine Phase 1/2 Clin­i­cal Tri­als. Vac­cines 8 (2020), 746. pmid: 33316990.

[32] S. Bhak­di et al.: Urgent Open Let­ter from Doc­tors and Sci­en­tists to the Euro­pean Med­i­cines Agency regard­ing COVID-19 Vac­cine Safe­ty Con­cerns. 2021. url: https://tinyurl.com/d4ce-letter.

[33] S. Bhak­di: Rebut­tal let­ter to Euro­pean Med­i­cines Agency from Doc­tors for Covid Ethics, April 1, 2021. 2021. url: https://tinyurl.com/d4ce-rebuttal.

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