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Eine neue Stu­die zeigt, dass Men­schen, die meh­re­re Covid-Imp­fun­gen erhiel­ten, das Virus auch am längs­ten in sich tra­gen. Wird das Immun­sys­tem dadurch so sehr geschwächt, dass es die Viren nicht mehr effek­tiv bekämp­fen kann? In Deutsch­land und vie­len ande­ren Län­dern gilt man ohne die soge­nann­te “Auf­fri­schungs­imp­fung” mit den expe­ri­men­tel­len mRNA-Gen­sprit­zen längst schon nicht mehr als “voll­stän­dig geimpft”. Und in Zei­ten, in denen man die­se höchst umstrit­te­nen und völ­lig frag­wür­di­gen Pseu­do-Vak­zi­ne (eine wirk­li­che Imp­fung wür­de eine Infek­ti­on und die Ver­brei­tung ver­hin­dern, was bei den Covid-Shots ein­deu­tig nicht der Fall ist) sogar Klein­kin­dern und sogar Babies ver­ab­rei­chen will, ist es umso wich­ti­ger, Fak­ten zu prä­sen­tie­ren. Ein sol­ches Fak­tum ist, wie eine neue Stu­die namens Dura­ti­on of Shed­ding of Cul­tura­ble Virus in SARS-CoV‑2 Omic­ron (BA.1) Infec­tion zeigt, dass … (Wei­ter­le­sen)

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