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Coro­na­vi­rus-Vari­an­te befällt geimpf­te Men­schen 8‑mal häu­fi­ger als unge­impf­te: Stu­die der Uni­ver­si­tät Tel Aviv

Sa 17. Apr. 2021 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: con​nec​tiv​.events

Die Tel Aviv Uni­ver­si­ty hat in einer Stu­die her­aus­ge­fun­den, dass eine süd­afri­ka­ni­sche Vari­an­te des Coro­na­vi­rus geimpf­te Men­schen 8‑mal häu­fi­ger befällt als nicht geimpf­te. Die Stu­die zeigt, dass die süd­afri­ka­ni­sche Vari­an­te des Coro­na­vi­rus (B.1.351) bei geimpf­ten Per­so­nen 8‑mal häu­fi­ger gefun­den wur­de als bei unge­impf­ten. Ein füh­ren­der israe­li­scher Gesund­heits­dienst­leis­ter, Cla­lit Health Ser­vices, war eben­falls an die­ser Stu­die betei­ligt. „Wir fan­den eine unver­hält­nis­mä­ßig höhe­re Rate der süd­afri­ka­ni­schen Vari­an­te bei Per­so­nen, die mit einer zwei­ten Dosis geimpft wur­den, im Ver­gleich zu der unge­impf­ten Grup­pe“, sag­te Adi Stern von der Uni­ver­si­tät Tel Aviv. (Wei­ter­le­sen)

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