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Coro­na-Kri­se: Prof. Sucha­rit Bhak­di erklärt war­um die Maß­nah­men sinn­los und selbst­zer­stö­re­risch sind

Di 5. Mai. 2020 | Wissenschaft und Forschung

COVID-19, der Spuk ist längst ent­zau­bert, nur wis­sen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucha­rit Bhak­di erklärt den Sach­ver­halt. Er lei­te­te 22 Jah­re lang das Insti­tut für Medi­zi­ni­sche Mikro­bio­lo­gie und Hygie­ne an der Johan­nes Guten­burg Uni­ver­si­tät Mainz und gehört zu den inter­na­tio­nal ange­se­hens­ten Infek­tio­lo­gen und meist­zi­tier­ten Medi­zin­for­schern Deutsch­lands. Leben und Exis­ten­zen unse­rer Mit­bür­ger wer­den aufs Spiel gesetzt, um eine nicht exis­ten­te Gefahr abzu­weh­ren. Die jetzt ver­häng­ten Maß­nah­men sind eine Kata­stro­phe für die gesam­te Bevöl­ke­rung. Sie wer­den rie­si­gen Scha­den, im Gegen­zug dafür aber kei­nen Nut­zen brin­gen. Ein kur­zes Inter­view geführt von Sibyl­le Haber­stumpf, unter­stützt von Chris­ti­an Kwo­c­zek, klärt auf. Coro­na-Viren sind seit Men­schen­ge­den­ken unter uns und spie­len in der Medi­zin eine zu ver­nach­läs­si­gen­de Rol­le. Die meis­ten Infi­zier­ten wer­den nicht schwer­krank. Allein älte­re Men­schen mit Vor­er­kran­kung, ins­be­son­de­re der Lun­ge und des Her­zens kön­nen ernst­haft gefähr­det sein. Die Behaup­tung, COVID-19 sei eine beson­ders gefähr­li­che Virus-Vari­an­te, ist durch unkri­ti­sche und fal­sche Inter­pre­ta­ti­on von inter­na­tio­nal erho­be­nen Fall­da­ten ent­stan­den. In Wahr­heit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grund­sätz­lich von sei­nen harm­lo­sen Geschwis­tern unter­schei­det. Soll­te Prof. Bhak­di recht haben, müs­sen unver­züg­lich alle Anstren­gun­gen unter­nom­men wer­den, um eine Wen­de in der ver­fah­re­nen Situa­ti­on herbeizuführen.

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