Quel­le: rpi​.edu

Die Metho­de ermög­licht es, die Expres­si­on von Genen in einem leben­den Tier draht­los zu steu­ern und könn­te mög­li­cher­wei­se bei Krank­hei­ten wie Hämo­phi­lie ein­ge­setzt wer­den, um die Pro­duk­ti­on eines feh­len­den Pro­te­ins zu steu­ern. Zwei wich­ti­ge Eigen­schaf­ten sind, dass das Sys­tem gene­tisch kodiert ist und Zel­len fern­ge­steu­ert und schnell akti­vie­ren kann”, sagt Fried­man, Mit­au­tor des Pro­jekts und Mari­lyn M. Simp­son Pro­fes­sor und Lei­ter des Labors für Mole­ku­lar­ge­ne­tik am Rocke­fel­ler. “Wir unter­su­chen nun, ob die Metho­de auch zur Steue­rung der neu­ro­na­len Akti­vi­tät ein­ge­setzt wer­den kann, um die Akti­vi­tät neu­ro­na­ler Schalt­krei­se nicht­in­va­siv zu modu­lie­ren. (Wei­ter­le­sen)

Buch­emp­feh­lung: Trans­hu­ma­nis­mus — Der moder­ne Turm­bau zu Babel — Traum oder Wirklichkeit? 

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