Quel­le: ansa​ge​.org

Eine fort­lau­fen­de Stu­die eng­li­scher Wis­sen­schaft­ler über eine Kon­troll­grup­pe von über 300.000 Unge­impf­ten aus 175 Län­dern, die sich gegen die Covid-Imp­fung ent­schie­den haben, zeigt, dass die Teil­neh­mer die Gesund­heits­sys­te­me nur mini­mal und in deut­lich gerin­ge­rem Maße als Geimpf­te belas­ten. Die­se Resul­ta­te basie­ren auf der Aus­wer­tung eines ers­ten Zeit­raums von Sep­tem­ber 2021 bis Febru­ar 2022. Die aktu­ell auf den Pre­print-Ser­ver „Rese­arch­Ga­te hoch­ge­la­de­nen Ergeb­nis­se zei­gen, dass die Teil­neh­mer wäh­rend des fünf­mo­na­ti­gen Erhe­bungs­zeit­raums gegen­über der geimpf­ten Bevöl­ke­rung signi­fi­kant sel­te­ner an schwe­ren Covid-Erkran­kun­gen lit­ten und sel­te­ner ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wur­den. (Wei­ter­le­sen)

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