Quel­le: wochen​blick​.at

Im gan­zen media­len Tau­mel über die soge­nann­ten „Öff­nungs­schrit­te“ und die ver­meint­li­che „Frei­heit“ im Som­mer ging eine Sache unter: In den Schu­len muss wei­ter­hin über­all außer im Klas­sen­zim­mer eine Mas­ke getra­gen wer­den. Sprich, am Marsch zur Toi­let­te, in der Pau­se am Gang, am Weg in den Werk- oder Musik­raum oder in den Turn­saal. Nun weist eine Stu­die nach, dass bereits eine der­art kur­ze Tra­ge­dau­er zu nega­ti­ven gesund­heit­li­chen Fol­gen füh­ren kann – und zwar wegen erhöh­ten CO2-Wer­ten in der Einatemluft.

  • Über­all wird dafür gewor­ben, dass die Mas­ke fällt – aber die Schü­ler müs­sen sie wei­ter­hin tragen
  • Wochen­blick berich­te­te bereits im Sep­tem­ber über unzu­läs­sig hohe CO2-Wer­te unter Masken
  • Für Schul­kin­der rei­chen bereits drei Minu­ten mit Mas­ke aus, damit der emp­foh­le­ne Maxi­mal­wert im Schnitt um das 7‑Fache über­schrit­ten wird
  • Alle Pro­ban­den wie­sen zu hohe CO2-Wer­te in der Ein­atem­luft auf – bei jün­ge­ren Kin­dern war der Effekt umso ausgeprägter
  • For­scher­team emp­fiehlt den Ent­schei­dungs­trä­gern auf eine Mas­ken­pflicht bei Kin­dern und Jugend­li­chen zu verzichten

(Wei­ter­le­sen)

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