Bereits nach 3 Minuten schädlich: Schüler müssen trotzdem weiter Maske tragen!

Sa 3. Jul. 2021 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: wochenblick.at

Im ganzen medi­alen Taumel über die soge­nan­nten „Öff­nungss­chritte“ und die ver­meintliche „Frei­heit“ im Som­mer ging eine Sache unter: In den Schulen muss weit­er­hin über­all außer im Klassen­z­im­mer eine Maske getra­gen wer­den. Sprich, am Marsch zur Toi­lette, in der Pause am Gang, am Weg in den Werk- oder Musikraum oder in den Turn­saal. Nun weist eine Studie nach, dass bere­its eine der­art kurze Tragedauer zu neg­a­tiv­en gesund­heitlichen Fol­gen führen kann – und zwar wegen erhöht­en CO2-Werten in der Einatemluft.

  • Über­all wird dafür gewor­ben, dass die Maske fällt – aber die Schüler müssen sie weit­er­hin tragen
  • Wochen­blick berichtete bere­its im Sep­tem­ber über unzuläs­sig hohe CO2-Werte unter Masken
  • Für Schulkinder reichen bere­its drei Minuten mit Maske aus, damit der emp­foh­lene Max­i­mal­w­ert im Schnitt um das 7‑Fache über­schrit­ten wird
  • Alle Proban­den wiesen zu hohe CO2-Werte in der Einatem­luft auf – bei jün­geren Kindern war der Effekt umso ausgeprägter
  • Forscherteam emp­fiehlt den Entschei­dungsträgern auf eine Maskenpflicht bei Kindern und Jugendlichen zu verzichten

(Weit­er­lesen)

 

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