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90 Pro­zent der Bevöl­ke­rung sind geimpft – nach drei Mona­ten neh­men die Anti­kör­per ab.

Am 31. März ver­öf­fent­lich­te Swiss Poli­cy Rese­arch einen Arti­kel über den uner­klär­li­chen Anstieg der Gesamt­sterb­lich­keit in Isra­el, nach­dem 90 Pro­zent der Bevöl­ke­rung geimpft wor­den war.

In Euro­pa und den USA gibt es bereits 5000 gemel­de­te Todes­fäl­le nach der Imp­fung, schreibt Swiss Poli­cy Rese­arch. Dar­un­ter sind auch meh­re­re hun­dert Todes­fäl­le von Men­schen unter 65 Jah­ren, sowie meh­re­re hun­dert Fäl­le von Blind­heit, Taub­heit, Fehl­ge­bur­ten und ande­ren schwer­wie­gen­den Ereignissen.

Wie es scheint, kön­nen die Imp­fun­gen in man­chen Län­dern eine Früh­jahrs­wel­le nicht abwen­den. Swiss Poli­cy Rese­arch emp­fiehlt eine Aus­set­zung der Imp­fung für Per­so­nen mit gerin­gem Risi­ko bis im Herbst, bis mehr Daten zur kurz- und lang­fris­ti­gen Sicher­heit der Impf­stof­fe vor­lie­gen. (Mehr dazu: «Stu­dy shows COVID anti­bo­dy count down mon­ths after second jab»

Dra­ma­ti­sche Fall­be­rich­te von jun­gen Opfern gibt es hier:



Quel­le:

Swiss Pio­li­cy Rese­arch: Update on Israe­li Mor­ta­li­ty Data — 7. April 2021

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