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Wis­sen­schaft­lern der Uni­ver­si­tät Ala­ba­ma ist es gelun­gen, eine Art „Super-Anti­kör­per“ gegen Coro­na in allen bekann­ten Vari­an­ten zu iso­lie­ren, der medi­ka­men­tös ver­ab­reicht wer­den kann. Bewährt sich ihre Ent­de­ckung, könn­te dass der Spuk der schäd­li­chen und wir­kungs­lo­sen Imp­fun­gen vor­bei sein – den ent­spre­chen­den poli­ti­schen Wil­len vor­aus­ge­setzt – und an sei­ne Stel­le der­einst ein ech­ter Impf­stoff tre­ten, der lebens­lan­ge Immu­ni­tät ver­spricht. In einer ver­gan­ge­ne Woche ver­öf­fent­lich­ten Unter­su­chung berich­ten die For­scher, dass sie im Blut eines Coro­na-Pati­en­ten auf den Anti­kör­per 1249A8 gesto­ßen sei­en, der das berüch­tig­te, von der Impf­de­bat­te leid­lich bekann­te „Spike-Pro­te­in”, das dem Virus den Zugang zu mensch­li­chen Zel­len ermög­licht, nicht nur auf die von ande­ren Immun­kom­po­nen­ten bereits bekann­te Wei­se angreift, son­dern im Gegen­satz zu den bis­her bekann­ten Anti­kör­pern an einer beson­ders emp­find­li­chen Schlüs­sel­stel­le, die bei allen Muta­tio­nen und Coro­na­vi­ren gleich ist, beein­flusst, wodurch das Virus qua­si „vari­an­ten­über­grei­fend” inak­ti­viert wird. (Wei­ter­le­sen)

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