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“Anste­cken­de” Imp­fung Johns Hop­kins Uni­ver­si­tät und Pfi­zer war­nen vor sich selbst aus­brei­ten­den Impfstoffen

So 9. Mai. 2021 | Wissenschaft und Forschung

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Min­dest­ab­stand und Mas­ken sind in der Pan­de­mie zu stän­di­gen Beglei­tern gewor­den. Ver­öf­fent­li­chun­gen der Johns Hop­kins Uni­ver­si­tät und eine Text­stel­le aus dem Pro­to­koll der Impf­stu­die von Pfizer/​BioNTech beschrei­ben, war­um die­se Maß­nah­men auch – und ins­be­son­de­re – nach der Imp­fung ange­bracht sein könn­ten: Impfstoff-„Shedding“, das selbst­stän­di­ge, unkon­trol­lier­te Aus­brei­ten von (expe­ri­men­tel­len, Gen-ver­än­dern­den) Impf- und Wirk­stof­fen. Prin­zi­pi­ell ver­bo­ten sind der­ar­ti­ge Impf­stof­fe in Deutsch­land nicht.

Wenn sich eine Per­son mit einem Atem­wegs­vi­rus, bei­spiels­wei­se SARS-CoV‑2, infi­ziert, bin­den sich die Viruspar­ti­kel an die ver­schie­de­nen Arten von vira­len Rezep­to­ren, die die Atem­we­ge aus­klei­den. Sit­zen die Viren an den Schleim­häu­ten kön­nen infi­zier­te Per­so­nen – auch, wenn sie noch kei­ne vira­len Sym­pto­me haben – Viruspar­ti­kel durch Spre­chen, Aus­at­men, Essen oder ande­re nor­ma­le täg­li­che Akti­vi­tä­ten aus­schei­den. Die­sen Pro­zess nennt man auch „Shed­ding“, zu Deutsch, etwas „abwer­fen“.

Die­ser Pro­zess ist weder uner­forscht noch unge­wöhn­lich. Auf die­se Wei­sen kön­nen sich jedoch nicht nur Krank­heits­er­re­ger, son­dern auch Impf­stof­fe – und im Fall von COVID-19, gen­tech­nisch ver­än­der­te, künst­li­che RNA-Schnip­sel mit unbe­kann­ten Neben­wir­kun­gen und Lang­zeit­fol­gen – ver­brei­ten. Alles Ver­schwö­rungs­theo­rie? Mit­nich­ten. Sowohl die Johns Hop­kins Uni­ver­si­tät (JHU) als auch Pfi­zer und vie­le ande­re sind sich die­sen „anste­cken­den Imp­fun­gen“, ihren Ein­satz­mög­lich­kei­ten und den damit ver­bun­de­nen Her­aus­for­de­run­gen durch­aus bewusst. (Wei­ter­le­sen)

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