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Ärz­te für COVID-Ethik: Men­schen­ver­su­che mit „expe­ri­men­tel­len gen-basier­ten Prä­pa­ra­ten“ ver­sto­ßen gegen Nürn­ber­ger Kodex

Do 8. Apr. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Medizin und Pflege

In einem offe­nen Brief an die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) for­dern die „Ärz­te für COVID-Ethik“ den sofor­ti­gen Wider­ruf der (Not-)Zulassung aller Coro­na-Impf­stof­fe und ihre umfas­sen­de Neu­be­wer­tung. Die wis­sent­li­che Fort­füh­rung der mas­sen­haf­ten Anwen­dung „expe­ri­men­tel­ler gen-basier­ter Prä­pa­ra­te“ sei nicht weni­ger ein Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit als Ver­su­che in KZs unter Hit­ler. Sowohl die EMA als auch alle imp­fen­den Medi­zi­ner wür­den dabei zu wis­sent­li­chen Mit­tä­tern und müss­ten sich nach der Gen­fer Kon­ven­ti­on verantworten.

Die Ärz­te für COVID-Ethik (Doc­tors 4 Covid Ethics) haben Ende Februar/​Anfang März in einem offe­nen Brief an die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) auf Gefah­ren der Coro­na-Impf­stof­fe hin­ge­wie­sen. Dabei for­der­ten sie von der höchs­ten Arz­nei­mit­tel­be­hör­de Euro­pas „Nach­wei­se, dass Risi­ken von Gerin­nung, Blu­tung und Throm­bo­zy­ten­ano­ma­lien in legi­ti­men empi­ri­schen Stu­di­en vor der Anwen­dung am Men­schen (Wei­ter­le­sen)

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