91 Prozent weniger Todesfälle durch Omikron als durch Delta Großangelegte US-Studie

Mi 12. Jan. 2022 | Wissenschaft und Forschung

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Quelle: reitschuster.de

Es sind unglaubliche Daten aus den USA. Beim ersten Durchlesen meint man, man müsse sich wohl vertan haben. Aber es steht da tatsächlich: Omikron-Patienten mussten um 74 Prozent seltener auf Intensivstationen gebracht werden und starben um 91 Prozent seltener als Menschen, die mit der Delta-Variante des Corona-Virus infiziert wurden. Das sagt nicht irgendwer. Die Daten ergeben sich aus einer Studie, die im Auftrag des US-Centers for Disease Control and Prevention erstellt wurden, der für die Seuchenbekämpfung zuständigen Bundesbehörde in den USA. Die Autoren der Studie sollten systematisch untersuchen, wie gefährlich die Omikron-Variante ist. Basis für die Untersuchung, die im Moment nur als „Preprint“ vorliegt und damit noch unter Vorbehalt steht, waren die Daten des Krankenversicherers Kaiser Permanent. Mit deren Hilfe ließen sich in Süd-Kalifornien knapp 70.000 Fälle untersuchen, in denen Menschen einen positiven PCR-Tests hatten. In 52.297 Fällen wurde die Omikron-Variante festgestellt, in 16.982 die Delta-Variante. (Weiterlesen)

 

 

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