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Fran­ce Soir ent­hüllt, dass eine Grup­pe von 57 füh­ren­den Wis­sen­schaft­lern, Ärz­ten und poli­ti­schen Exper­ten einen Bericht ver­öf­fent­licht hat, der die Sicher­heit und Wirk­sam­keit der aktu­el­len COVID-19 „Impf­stof­fe“ in Fra­ge stellt und nun ein sofor­ti­ges Ende aller Impf­pro­gram­me fordern.

Die als „Impf­stof­fe“ ver­wen­de­ten The­ra­pien ent­spre­chen nicht der Defi­ni­ti­on des Wor­tes Impf­stoff und wür­den pas­sen­der als Gen­the­ra­pien oder Impf­vektorthe­ra­pien bezeich­net werden.

Es gibt zwei Gewiss­hei­ten bezüg­lich der welt­wei­ten Ver­brei­tung die­ser Covid-19-Therapien:

  • Die ers­te ist, dass die Regie­run­gen und die über­wie­gen­de Mehr­heit der Main­stream-Medi­en alle Anstren­gun­gen unter­neh­men, um die­se expe­ri­men­tel­len Medi­ka­men­te so vie­len Men­schen wie mög­lich zu verabreichen.
  • Die zwei­te ist, dass die­je­ni­gen, die bereit sind, sich der Ver­ach­tung zu stel­len, die damit ein­her­geht, ernst­haf­te Fra­gen über Impf­stof­fe zu stel­len, wesent­li­che Akteu­re in unse­ren lau­fen­den Bemü­hun­gen sind, die Wahr­heit zu verbreiten.

Die­ses Manu­skript ist im Pre-Print unten zu lesen. Es wur­de von fast sech­zig Ärz­ten, Wis­sen­schaft­lern und Exper­ten für öffent­li­che Ord­nung aus der gan­zen Welt vor­be­rei­tet und soll­te drin­gend an welt­weit füh­ren­den Poli­ti­ker, sowie an alle, die mit der Pro­duk­ti­on und Ver­tei­lung der ver­schie­de­nen im Umlauf befind­li­chen Covid-19-Impf­stof­fe zu tun haben, über­mit­telt werden.

Dar­über hin­aus gibt es noch eine Rei­he unbe­ant­wor­te­ter Fra­gen über die Sicher­heit, Wirk­sam­keit und Not­wen­dig­keit die­ser Covid-19-Therapien.

Die­se Stu­die ist ein Pau­ken­schlag, die jeder lesen soll­te, unab­hän­gig von sei­nen Ansich­ten über Gen­the­ra­pien oder Impf­stof­fe. Nicht genug Bür­ger stel­len dies­be­züg­lich kri­ti­sche Fra­gen. Die meis­ten Men­schen befol­gen ein­fach die Befeh­le ihrer Regie­run­gen, als ob sie ihr vol­les Ver­trau­en ver­dient hät­ten. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die­ses Manu­skript ist ein Schritt nach vorn in Bezug auf die Rechen­schafts­pflicht und den frei­en Infor­ma­ti­ons­fluss zu die­sem wich­ti­gen The­ma. Bit­te neh­men Sie sich die Zeit, es zu lesen und wei­ter zu verbreiten.

Mas­sen­imp­fung gegen SARS-CoV‑2:
Drin­gen­de Fra­gen zur Sicher­heit des Impf­stoffs, die von inter­na­tio­na­len Gesund­heits­be­hör­den, Auf­sichts­be­hör­den, Regie­run­gen und Impf­stoff­ent­wick­lern beant­wor­tet wer­den müssen

Autoren: Roxa­na Bru­no (1) , Peter McCull­ough (2) , Tere­sa For­ca­des i Vila (3) , Alex­an­dra Hen­r­i­on-Cau­de (4) , Tere­sa Gar­cía-Gas­ca (5) , Gali­na P. Zait­ze­va (6) , Sal­ly Pries­ter (7) , María J. Mar­tí­nez Albar­r­acín (8) , Ale­jan­dro Sou­sa-Escan­don (9) , Fer­nan­do López Miro­nes (10) , Bar­to­meu Paye­ras Cif­re (11) , Almu­de­na Zara­go­za Velil­la (10) , Leo­poldo M. Bori­ni ()1 , Mario Mas (1) , Rami­ro Sala­zar (1) , Edgar­do Schin­der (1) , Edu­ar­do A Yah­bes (1) , Mar­ce­la Witt (1), Maria­na Sal­me­ron (1) , Patri­cia Fernán­dez (1) , Miri­am M. Mar­che­si­ni (1) , Alber­to J. Kajiha­ra (1) , Mari­sol V. de la Riva (1) , Patri­cia J. Chi­me­no (1) , Pao­la A. Grel­let (1) , Matel­da Lis­de­ro (1) , Pame­la Mas (1) , Abel­ar­do J. Gati­ca Bau­do (12) , Eli­sa­beth Reta­mo­za (12) , Oscar Bot­ta (13) , Chin­da C. Bran­do­li­no (13) , Javier Sciu­to (14) , Mario Cabre­ra Avi­var (14) , Mau­ricio Cas­til­lo (15) , Patri­cio Vil­lar­ro­el (15) , Emi­lia P. Poble­te Rojas (15), Bár­ba­ra Agu­ayo (15) , Dan I. Mací­as Flo­res (15) , Jose V. Ros­sell (16) , Julio C. Sar­mi­en­to (17) , Vic­tor And­ra­de-Soto­ma­yor (17) , Wilf­re­do R. Sto­kes Bal­ta­zar (18) , Vir­na Cede­ño Esco­bar (19) , Uli­ses Arrúa (20) , Ati­lio Fari­na del Río (21) , Tatia­na Cam­pos Esqui­vel (22) , Patri­cia Cal­lis­pe­ris (23) , María Euge­nia Bar­ri­ent­os (24) , Kari­na Acevedo-Whitehouse

Vor­wort

Seit Beginn der COVID-19-Epi­de­mie ist ein bei­spiel­lo­ser Wett­lauf um die Erpro­bung neu­er Platt­for­men, die Immu­ni­tät gegen SARS-CoV‑2 ver­lei­hen sol­len, aus­ge­bro­chen, der zur Not­zu­las­sung ver­schie­de­ner Impf­stof­fe geführt hat. Trotz der Fort­schrit­te bei der früh­zei­ti­gen mul­ti­re­sis­ten­ten The­ra­pie von COVID-19-Pati­en­ten besteht der aktu­el­le Auf­trag dar­in, die Welt­be­völ­ke­rung so schnell wie mög­lich zu imp­fen. Das Feh­len umfang­rei­cher Tier­ver­su­che vor den kli­ni­schen Stu­di­en und die Zulas­sung auf der Grund­la­ge von Sicher­heits­da­ten, die in Stu­di­en mit einer Dau­er von weni­ger als 3,5 Mona­ten gewon­nen wur­den, wirft Fra­gen zur Sicher­heit die­ser Impf­stof­fe auf. Die kürz­lich iden­ti­fi­zier­te Rol­le des SARS-CoV-2-Spike-Gly­ko­pro­te­ins bei der Indu­zie­rung der für COVID-19 cha­rak­te­ris­ti­schen Endo­thel­schä­di­gung, selbst in Abwe­sen­heit einer Infek­ti­on, ist höchst rele­vant, da die meis­ten zuge­las­se­nen Impf­stof­fe die Pro­duk­ti­on von Spike-Gly­ko­pro­te­inen bei den Emp­fän­gern indu­zie­ren. Ange­sichts der hohen Rate des Auf­tre­tens von uner­wünsch­ten Ereig­nis­sen und des brei­ten Spek­trums der bis­her berich­te­ten Arten von uner­wünsch­ten Ereig­nis­sen sowie des Poten­zi­als für impf­stoff­in­du­zier­te Krank­heits­ver­stär­kung, Th2-Immun­pa­tho­lo­gie, Auto­im­mu­ni­tät und Immu­n­e­vas­i­on besteht ein Bedarf an einem bes­se­ren Ver­ständ­nis des Nut­zens und der Risi­ken von Mas­sen­imp­fun­gen, ins­be­son­de­re bei Grup­pen, die von kli­ni­schen Stu­di­en aus­ge­schlos­sen sind. Trotz Auf­ru­fen zur Vor­sicht wur­den die Risi­ken einer Imp­fung gegen SARS-CoV‑2 von Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen und Regie­rungs­be­hör­den her­un­ter­ge­spielt oder igno­riert. Wir plä­die­ren für die Not­wen­dig­keit eines plu­ra­lis­ti­schen Dia­logs in der Gesundheitspolitik.

Ein­füh­rung

Seit der Aus­ru­fung der Covid-19-Pan­de­mie im März 2020 wur­den welt­weit mehr als 150 Mil­lio­nen Fäl­le und 3 Mil­lio­nen Todes­fäl­le gemel­det. Trotz der Fort­schrit­te bei der früh­zei­ti­gen ambu­lan­ten mul­ti­re­sis­ten­ten The­ra­pie für Hoch­ri­si­ko­pa­ti­en­ten, die zu einer 85-pro­zen­ti­gen Reduk­ti­on von Covid-19-beding­ten Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten und Todes­fäl­len führ­te [1], ist das aktu­el­le Kon­troll­pa­ra­dig­ma die Mas­sen­imp­fung. Obwohl wir den Auf­wand aner­ken­nen, der mit der Ent­wick­lung, Pro­duk­ti­on und Not­lizen­zie­rung von SARS-CoV-2-Impf­stof­fen ver­bun­den ist, sind wir besorgt dar­über, dass die Risi­ken von Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tio­nen und Regie­rungs­be­hör­den mini­miert oder igno­riert wur­den, obwohl zur Vor­sicht auf­ge­ru­fen wur­de [2–8].

Impf­stof­fe gegen ande­re Coro­na­vi­ren wur­den nie für den Men­schen zuge­las­sen, und die Daten, die bei der Ent­wick­lung von Coro­na­vi­rus-Impf­stof­fen, die neu­tra­li­sie­ren­de Anti­kör­per her­vor­ru­fen sol­len, gewon­nen wur­den, zei­gen, dass sie die COVID-19-Erkran­kung durch Anti­kör­per-abhän­gi­ges Enhan­ce­ment (ADE) und Th2-Immun­pa­tho­lo­gie ver­schlim­mern kön­nen, unab­hän­gig vom Impf­stoff. Platt­form und Lie­fer­me­tho­de [9–11]. Es ist bekannt, dass bei Tie­ren, die gegen SARS-CoV und MERS-CoV geimpft wur­den, nach einer vira­len Pro­vo­ka­ti­on eine Ver­stär­kung der Erkran­kung auf­tritt, die auf Immun­kom­ple­xe und die Fc-ver­mit­tel­te Auf­nah­me des Virus durch Makro­pha­gen zurück­ge­führt wird, die die T‑Zell-Akti­vie­rung und Ent­zün­dung erhö­hen [11 ‑13].

Im März 2020 bewer­te­ten Impf­stoff-Immu­no­lo­gen und Coro­na­vi­rus-Exper­ten die Risi­ken des SARS-CoV-2-Impf­stoffs, basie­rend auf SARS-CoV-Impf­stoff­ver­su­chen in Tier­mo­del­len. Das Gre­mi­um kam zu dem Schluss, dass uner­wünsch­te Neben­wir­kun­gen und Immun­pa­tho­lo­gie ein ech­tes Pro­blem dar­stel­len, erklär­te aber, dass ihr Risi­ko nicht aus­reicht, um kli­ni­sche Stu­di­en zu ver­zö­gern, obwohl eine kon­ti­nu­ier­li­che Über­wa­chung erfor­der­lich wäre [14]. Obwohl es kei­ne ein­deu­ti­gen Hin­wei­se auf das Auf­tre­ten von UAWs und impf­stoff­be­ding­ter Immun­pa­tho­lo­gie bei Pro­ban­den gibt, die mit SARS-CoV-2-Impf­stof­fen immu­ni­siert wur­den [15], wur­den die­se schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Ereig­nis­se (SAEs) in den bis­he­ri­gen Sicher­heits­stu­di­en nicht spe­zi­ell unter­sucht. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass die Nach­be­ob­ach­tung der Pro­ban­den nicht län­ger als 2–3,5 Mona­te nach der zwei­ten Dosis dau­er­te [16–19], ist es unwahr­schein­lich, dass eine sol­che SAE beob­ach­tet wur­de. Trotz 92 Mel­de­feh­lern ist nicht zu über­se­hen, dass selbst unter Berück­sich­ti­gung der Anzahl der ver­ab­reich­ten Impf­stof­fe laut dem US Vac­ci­ne Adver­se Event Repor­ting Sys­tem (VAERS) die Zahl der Todes­fäl­le pro Mil­li­on ver­ab­reich­ter Impf­stoff­do­sen um mehr als das Zehn­fa­che gestie­gen ist. Wir glau­ben, dass ein offe­ner wis­sen­schaft­li­cher Dia­log über die Sicher­heit von Impf­stof­fen im Zusam­men­hang mit groß ange­leg­ten Imp­fun­gen drin­gend erfor­der­lich ist.

In die­sem Arti­kel beschrei­ben wir eini­ge der Risi­ken von Mas­sen­imp­fun­gen im Zusam­men­hang mit Aus­schluss­kri­te­ri­en für Pha­se-3-Stu­di­en und dis­ku­tie­ren die GSS, die in natio­na­len und regio­na­len Sys­te­men zur Regis­trie­rung uner­wünsch­ter Ereig­nis­se gemel­det wer­den. Wir wei­sen auf unbe­ant­wor­te­te Fra­gen hin und machen auf die Not­wen­dig­keit eines vor­sich­ti­ge­ren Vor­ge­hens bei Mas­sen­imp­fun­gen auf­merk­sam. Wir glau­ben, dass ein offe­ner wis­sen­schaft­li­cher Dia­log über die Sicher­heit von Impf­stof­fen im Zusam­men­hang mit groß ange­leg­ten Imp­fun­gen drin­gend erfor­der­lich ist. In die­sem Arti­kel beschrei­ben wir eini­ge der Risi­ken von Mas­sen­imp­fun­gen im Zusam­men­hang mit Aus­schluss­kri­te­ri­en für Pha­se-3-Stu­di­en und dis­ku­tie­ren die in natio­na­len und regio­na­len Mel­de­sys­te­men für uner­wünsch­te Ereig­nis­se gemel­de­ten GSS. Wir wei­sen auf unbe­ant­wor­te­te Fra­gen hin und machen auf die Not­wen­dig­keit eines vor­sich­ti­ge­ren Vor­ge­hens bei Mas­sen­imp­fun­gen auf­merk­sam. Wir glau­ben, dass ein offe­ner wis­sen­schaft­li­cher Dia­log über die Sicher­heit von Impf­stof­fen im Zusam­men­hang mit groß ange­leg­ten Imp­fun­gen drin­gend erfor­der­lich ist. In die­sem Arti­kel beschrei­ben wir eini­ge der Risi­ken von Mas­sen­imp­fun­gen im Zusam­men­hang mit Aus­schluss­kri­te­ri­en für Pha­se-3-Stu­di­en und dis­ku­tie­ren die in natio­na­len und regio­na­len Mel­de­sys­te­men für uner­wünsch­te Ereig­nis­se gemel­de­ten GSS. Wir wei­sen auf unbe­ant­wor­te­te Fra­gen hin und machen auf die Not­wen­dig­keit eines vor­sich­ti­ge­ren Vor­ge­hens bei Mas­sen­imp­fun­gen aufmerksam.

Aus­schluss­kri­te­ri­en für die Pha­se-3-Stu­die SARS-CoV‑2

Mit weni­gen Aus­nah­men haben die SARS-CoV-2-Impf­stoff­stu­di­en älte­re Men­schen aus­ge­schlos­sen [16–19], was es unmög­lich macht, das Auf­tre­ten von Eosi­no­phi­lie und erhöh­ter Ent­zün­dung nach der Imp­fung bei älte­ren Men­schen zu iden­ti­fi­zie­ren. Stu­di­en mit SARS-CoV-Impf­stof­fen haben gezeigt, dass immu­ni­sier­te älte­re Mäu­se ein beson­ders hohes Risi­ko für eine poten­ti­ell töd­li­che Th2-Immun­pa­tho­lo­gie haben [9,20]. Trotz die­ser Erkennt­nis­se und der äußerst begrenz­ten Daten zur Sicher­heit und Wirk­sam­keit von SARS-CoV-2-Impf­stof­fen bei älte­ren Men­schen haben sich die Mas­sen­impf­kam­pa­gnen von Anfang an auf die­se Alters­grup­pe kon­zen­triert. Die meis­ten Stu­di­en haben auch schwan­ge­re und stil­len­de Pro­ban­den sowie Per­so­nen mit chro­ni­schen und schwe­ren Erkran­kun­gen wie Tuber­ku­lo­se, Hepa­ti­tis C, Auto­im­mu­ni­tät, Koagulo­pa­thien, Krebs und Immun­sup­pres­si­on aus­ge­schlos­sen [16–29], obwohl die­sen Emp­fän­gern der Impf­stoff nun unter der Prä­mis­se der Sicher­heit ange­bo­ten wird.

Ein wei­te­res Aus­schluss­kri­te­ri­um in fast allen Stu­di­en war eine vor­he­ri­ge Expo­si­ti­on gegen­über SARS-CoV‑2. Dies ist bedau­er­lich, weil dadurch die Mög­lich­keit eli­mi­niert wur­de, hochr­e­le­van­te Infor­ma­tio­nen über uner­wünsch­te Ereig­nis­se nach der Imp­fung bei Per­so­nen zu erhal­ten, die bereits Anti-SARS-Cov-2-Anti­kör­per haben. Nach unse­rem bes­ten Wis­sen wer­den ADEs für kei­ne Alters- oder Krank­heits­grup­pe, der der Impf­stoff der­zeit ver­ab­reicht wird, rou­ti­ne­mä­ßig über­wacht. Dar­über hin­aus wird, obwohl ein erheb­li­cher Teil der Bevöl­ke­rung bereits Anti­kör­per hat [21], der Test auf den Anti-SARS-CoV-2-Anti­kör­per­sta­tus vor der Impf­stoff­ver­ab­rei­chung nicht rou­ti­ne­mä­ßig durchgeführt.

Blei­ben schwer­wie­gen­de uner­wünsch­te Ereig­nis­se mit SARS-CoV-2-Impf­stof­fen unbemerkt?

COVID-19 umfasst ein brei­tes kli­ni­sches Spek­trum, das von sehr leich­ter bis schwe­rer pul­mo­na­ler Patho­lo­gie bis hin zu töd­li­chen Mul­ti­or­gan­er­kran­kun­gen mit ent­zünd­li­chen, kar­dio­vasku­lä­ren und oder Blut­ge­rin­nungs-Dys­re­gu­la­tio­nen reicht [22–24]. In die­sem Sin­ne wäre eine impf­stoff­be­ding­te ADR oder Immun­pa­tho­lo­gie kli­nisch nicht von einer schwe­ren COVID-19 zu unter­schei­den [25]. Dar­über hin­aus ver­ur­sacht das Spike-Gly­ko­pro­te­in allein, auch in Abwe­sen­heit des SARS-CoV-2-Virus, in vitro und in vivo in syri­schen Hams­tern Endo­thel­schä­den und Blut­hoch­druck, indem es das Angio­ten­sin-kon­ver­tie­ren­de Enzym 2 (ACE2) her­un­ter­re­gu­liert und die Mito­chon­dri­en­funk­ti­on ver­än­dert [26]. Obwohl die­se Ergeb­nis­se beim Men­schen noch bestä­tigt wer­den müs­sen, sind die Impli­ka­tio­nen die­ses Ergeb­nis­ses erschüt­ternd, da alle für den Not­fall­ein­satz zuge­las­se­nen Impf­stof­fe auf der Ver­ab­rei­chung oder Induk­ti­on der Spike-Gly­ko­pro­te­in­syn­the­se basie­ren. Im Fal­le von mRNA- und Ade­no­vi­rus-Impf­stof­fen wur­de die Dau­er der Spike-Pro­duk­ti­on beim Men­schen nach der Imp­fung in kei­ner Stu­die untersucht.

Es ist zu beden­ken, dass die impf­stoff­in­du­zier­te Spike-Syn­the­se kli­ni­sche Anzei­chen einer schwe­ren COVID-19-Infek­ti­on ver­ur­sa­chen und fälsch­li­cher­wei­se als neue Fäl­le von SARS-CoV-2-Infek­tio­nen gezählt wer­den könn­ten. Wenn dies der Fall ist, wer­den die wah­ren nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen der gegen­wär­ti­gen glo­ba­len Impf­stra­te­gie mög­li­cher­wei­se nie erkannt wer­den, es sei denn, Stu­di­en unter­su­chen spe­zi­ell die­ses The­ma. Es gibt bereits nicht-kau­sa­le Hin­wei­se auf einen vor­über­ge­hen­den oder anhal­ten­den Anstieg von Todes­fäl­len durch COVID-19 nach der Imp­fung in eini­gen Län­dern (Abb. 1). In Anbe­tracht der Spike-Patho­ge­ni­tät müs­sen die­se Todes­fäl­le ein­ge­hend unter­sucht wer­den, um fest­zu­stel­len, ob sie mit der Imp­fung zusam­men­hän­gen. Kei­ne Stu­di­en haben die Dau­er der Spike-Pro­duk­ti­on beim Men­schen nach der Imp­fung untersucht.

Uner­war­te­te uner­wünsch­te Reak­tio­nen auf SARS-CoV-2-Impfstoffe

Auto­im­mu­ni­tät ist ein wei­te­res kri­ti­sches The­ma, das ange­sichts des glo­ba­len Aus­ma­ßes der SARS-CoV-2-Imp­fung zu berück­sich­ti­gen ist. SARS-CoV‑2 hat vie­le immu­no­ge­ne Pro­te­ine, und alle bis auf eines haben Ähn­lich­kei­ten mit mensch­li­chen Pro­te­inen [27]. Die­se kön­nen als Quel­le für Anti­ge­ne die­nen, was zu Auto­im­mu­ni­tät führt [28]. Es stimmt zwar, dass die glei­chen Effek­te bei einer natür­li­chen Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 beob­ach­tet wer­den könn­ten, aber die Imp­fung ist für den Groß­teil der Welt­be­völ­ke­rung gedacht, wäh­rend schät­zungs­wei­se nur 10 % der Welt­be­völ­ke­rung mit SARS-CoV‑2 infi­ziert sind, so Dr. Micha­el Ryan, Lei­ter der Not­fall­ab­tei­lung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on. Wir konn­ten kei­ne Bele­ge dafür fin­den, dass irgend­ein der­zeit zuge­las­se­ner Impf­stoff homo­lo­ge immu­no­ge­ne Epi­t­ope gescreent und aus­ge­schlos­sen hat, um poten­zi­el­le Auto­im­mu­ni­tät auf­grund von Patho­gen­pri­ming zu vermeiden.

Eini­ge uner­wünsch­te Ereig­nis­se, ein­schließ­lich Blut­ge­rin­nungs­stö­run­gen, wur­den bereits bei gesun­den, jun­gen Impf­lin­gen berich­tet. Die­se Fäl­le haben dazu geführt, dass die Ver­wen­dung von ChA­dO­x1-nCov-19 und ade­no­vi­ral vek­to­ri­sier­ten Impf­stof­fen von Jans­sen in eini­gen Län­dern aus­ge­setzt oder ein­ge­stellt wur­de. Es wur­de nun vor­ge­schla­gen, dass die Imp­fung mit ChA­dO­x1-nCov-19 zu einer immun­throm­bo­ti­schen Throm­bo­zy­to­pe­nie (ITT) füh­ren kann, die durch Throm­bo­zy­ten-akti­vie­ren­de Anti­kör­per gegen den Thrombozytenfaktor‑4 ver­mit­telt wird und kli­nisch eine Hepa­rin-indu­zier­te Auto­im­mun­throm­bo­zy­to­pe­nie imi­tiert [29]. Lei­der wur­de das Risi­ko bei der Zulas­sung die­ser Impf­stof­fe über­se­hen, obwohl die durch Ade­no­vi­ren indu­zier­te Throm­bo­zy­to­pe­nie seit mehr als einem Jahr­zehnt bekannt ist und ein kon­sis­ten­tes Ereig­nis mit ade­no­vi­ra­len Vek­to­ren dar­stellt [30]. Das Risi­ko einer TTIV ist bei Per­so­nen, die bereits ein Risi­ko für Blut­ge­rinn­sel haben, wahr­schein­lich höher.

Auch auf der Bevöl­ke­rungs­ebe­ne kann es zu impf­stoff­be­ding­ten Aus­wir­kun­gen kom­men. SARS-CoV‑2 ist ein sich schnell ent­wi­ckeln­des RNA-Virus, das bis­her mehr als 40.000 Vari­an­ten her­vor­ge­bracht hat [32,33], von denen eini­ge die anti­ge­ne Domä­ne des Spike-Gly­ko­pro­te­ins betref­fen [34,35]. Ange­sichts der hohen Muta­ti­ons­ra­ten könn­te die imp­fin­du­zier­te Syn­the­se hoher Men­gen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Anti­kör­pern bei geimpf­ten Per­so­nen theo­re­tisch zu sub­op­ti­ma­len Reak­tio­nen gegen nach­fol­gen­de Infek­tio­nen mit ande­ren Vari­an­ten füh­ren [36], ein Phä­no­men, das als „Sin“[37] oder anti­ge­nes Pri­ming [38] bekannt ist. Das Aus­maß, in dem Muta­tio­nen, die die Anti­ge­ni­tät von SARS-CoV‑2 beein­flus­sen, wäh­rend der vira­len Evo­lu­ti­on fixiert wer­den, ist unbe­kannt [39], aber es ist denk­bar, dass Impf­stof­fe als selek­ti­ve Kräf­te wir­ken, die zu Vari­an­ten mit höhe­rer Infek­tio­si­tät oder Über­trag­bar­keit füh­ren. Ange­sichts der hohen Ähn­lich­keit zwi­schen den bekann­ten SARS-CoV-2-Vari­an­ten ist die­ses Sze­na­rio unwahr­schein­lich [32,34], aber wenn sich zukünf­ti­ge Vari­an­ten in Schlüs­sel­epi­topen wei­ter unter­schei­den soll­ten, könn­te die glo­ba­le Impf­stra­te­gie dazu bei­getra­gen haben, ein noch gefähr­li­che­res Virus zu for­men. Auf die­ses Risi­ko wur­de die WHO kürz­lich in Form eines offe­nen Brie­fes auf­merk­sam gemacht [40].

Dis­kus­si­on

Die hier beschrie­be­nen Risi­ken stel­len ein gro­ßes Hin­der­nis für die Fort­füh­rung der welt­wei­ten Imp­fung gegen SARS-CoV‑2 dar. Die Sicher­heit aller SARS-CoV-2-Impf­stof­fe muss nach­ge­wie­sen wer­den, bevor mehr Men­schen dem Risi­ko die­ser Expe­ri­men­te aus­ge­setzt wer­den, denn die Frei­ga­be eines Impf­stoff­kan­di­da­ten ohne Zeit, um die dar­aus resul­tie­ren­den gesund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen voll­stän­dig zu ver­ste­hen, könn­te zu einer Ver­schär­fung der aktu­el­len glo­ba­len Kri­se füh­ren. [41]. Eine Risi­ko­stra­ti­fi­zie­rung der Geimpf­ten ist uner­läss­lich. Nach Anga­ben der bri­ti­schen Regie­rung haben Men­schen unter 60 Jah­ren ein äußerst gerin­ges Risi­ko, an COVID-19 zu ster­ben. Laut Eud­ra­vi­gil­lan­ce tre­ten jedoch die meis­ten schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Ereig­nis­se nach der SARS-CoV-2-Imp­fung bei Per­so­nen im Alter von 18–64 Jah­ren auf. Beson­ders besorg­nis­er­re­gend ist der geplan­te Impf­plan für Kin­der ab 6 Jah­ren in den USA und Groß­bri­tan­ni­en. Dr. Antho­ny Fau­ci hat kürz­lich pro­gnos­ti­ziert, dass Jugend­li­che lan­des­weit im Herbst und jün­ge­re Kin­der im Früh­jahr 2022 geimpft wer­den. Lee UK war­tet auf Stu­di­en­ergeb­nis­se, um mit der Imp­fung von 11 Mil­lio­nen Kin­dern unter 18 Jah­ren mit den expe­ri­men­tel­len Impf­stof­fen zu begin­nen, da sie laut den Cen­ters for Dise­a­se Con­trol and Pre­ven­ti­on eine Über­le­bens­ra­te von 99,997 % haben, wenn sie mit SARS-CoV‑2 infi­ziert sind. Nicht nur, dass COVID-19 als Bedro­hung für die­se Alters­grup­pe irrele­vant ist, es gibt auch kei­ne ver­läss­li­chen Bewei­se, die die Wirk­sam­keit oder Effek­ti­vi­tät des Impf­stoffs in die­ser Bevöl­ke­rungs­grup­pe bele­gen oder schäd­li­che Neben­wir­kun­gen die­ser expe­ri­men­tel­len Impf­stof­fe aus­schlie­ßen. In die­sem Sin­ne besteht, wenn Ärz­te Pati­en­ten zur elek­ti­ven Ver­ab­rei­chung von COVID-19 raten, ein gro­ßer Bedarf, den Nut­zen und die Risi­ken der Ver­ab­rei­chung bes­ser zu ver­ste­hen, ins­be­son­de­re in unter­such­ten Gruppen.

Zusam­men­fas­send müs­sen im Zusam­men­hang mit der Not­fall­zu­las­sung einer Ver­wen­dung von SARS-CoV-2-Impf­stof­fen und den der­zei­ti­gen Lücken in unse­rem Ver­ständ­nis ihrer Sicher­heit fol­gen­de Fra­gen gestellt werden:

- Ist bekannt, ob kreuz­re­agie­ren­de Anti­kör­per aus frü­he­ren Coro­na­vi­rus-Infek­tio­nen oder impf­stoff­in­du­zier­te Anti­kör­per das Risi­ko einer unbe­ab­sich­tig­ten Patho­ge­ne­se nach Imp­fung mit COVID-19 beein­flus­sen können?

- Wur­de das spe­zi­fi­sche Risi­ko von uner­wünsch­ten Wir­kun­gen, Immun­pa­tho­lo­gie, Auto­im­mu­ni­tät und schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Reak­tio­nen den Impf­stoff­emp­fän­gern klar mit­ge­teilt, um den medi­zi­nethi­schen Stan­dard des Pati­en­ten­ver­ständ­nis­ses für eine infor­mier­te Zustim­mung zu erfül­len? Wenn nicht, was sind die Grün­de und wie könn­te es umge­setzt werden?

- Was ist der Grund für die Ver­ab­rei­chung des Impf­stoffs an jeden Ein­zel­nen, wenn das Risi­ko, an COVID-19 zu ster­ben, nicht über alle Alters­grup­pen und kli­ni­schen Bedin­gun­gen hin­weg gleich ist und wenn die Pha­se-3-Stu­di­en älte­re Men­schen, Kin­der und häu­fi­ge spe­zi­fi­sche Bedin­gun­gen ausschlossen?

- Wel­che Rech­te haben Pati­en­ten, wenn sie durch einen SARS-CoV-2-Impf­stoff geschä­digt wer­den? Wer über­nimmt die Kos­ten für die medi­zi­ni­sche Behand­lung? Wenn Ansprü­che mit öffent­li­chen Gel­dern begli­chen wer­den soll­ten, ist die Öffent­lich­keit dar­über infor­miert wor­den, dass den Impf­stoff­her­stel­lern Immu­ni­tät gewährt wur­de und dass ihre Ver­ant­wor­tung, die durch den Impf­stoff Geschä­dig­ten zu ent­schä­di­gen, auf die Steu­er­zah­ler über­tra­gen wurde?

Vor dem Hin­ter­grund die­ser Beden­ken schla­gen wir vor, die Mas­sen­imp­fung zu stop­pen und einen drin­gen­den, plu­ra­lis­ti­schen, kri­ti­schen und wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Dia­log über die Imp­fung gegen SARS-CoV‑2 zwi­schen Wis­sen­schaft­lern, Ärz­ten, inter­na­tio­na­len Gesund­heits­agen­tu­ren, Auf­sichts­be­hör­den, Regie­run­gen und Impf­stoff­ent­wick­lern zu eröff­nen. Dies ist die ein­zi­ge Mög­lich­keit, die der­zei­ti­ge Lücke zwi­schen wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen und der öffent­li­chen Gesund­heits­po­li­tik in Bezug auf SARS-CoV-2-Impf­stof­fe zu schlie­ßen. Wir sind davon über­zeugt, dass die Mensch­heit ein tie­fe­res Ver­ständ­nis der Risi­ken ver­dient als das, was der­zeit als offi­zi­el­le Posi­ti­on dar­ge­stellt wird. Ein offe­ner wis­sen­schaft­li­cher Dia­log ist drin­gend not­wen­dig, um die Ero­si­on des öffent­li­chen Ver­trau­ens in die Wis­sen­schaft und die öffent­li­che Gesund­heit zu ver­mei­den und um sicher­zu­stel­len, dass die WHO und die natio­na­len Gesund­heits­be­hör­den die Inter­es­sen der Mensch­heit wäh­rend der aktu­el­len Pan­de­mie schüt­zen. Es besteht die drin­gen­de Not­wen­dig­keit, die öffent­li­che Gesund­heits­po­li­tik zu einer evi­denz­ba­sier­ten Medi­zin zurück­zu­füh­ren, die auf einer sorg­fäl­ti­gen Bewer­tung der rele­van­ten wis­sen­schaft­li­chen For­schung beruht. Es ist zwin­gend erfor­der­lich, der Wis­sen­schaft zu folgen.

1 www​.gov​.uk/​g​o​v​e​r​n​m​e​n​t​/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​s​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​r​e​p​o​r​t​e​d​-​s​a​r​s​-​c​o​v​-​2​-​d​e​a​t​h​s​-​i​n​-​e​n​g​l​a​n​d​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​c​o​n​f​i​r​m​e​d​-​d​e​a​t​h​s​-​i​n​-​e​n​g​l​a​n​d​-​r​e​p​ort

Erklä­rung zu Interessenkonflikten

Die Autoren erklä­ren, dass die For­schung in Abwe­sen­heit jeg­li­cher kom­mer­zi­el­ler oder finan­zi­el­ler Bezie­hun­gen durch­ge­führt wur­de, die als poten­zi­el­ler Inter­es­sen­kon­flikt aus­ge­legt wer­den könnten.

Refe­ren­zen

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Bild­un­ter­schrif­ten

Abbil­dung 1: Anzahl der neu­en Todes­fäl­le auf­grund von COVID-19 im Ver­gleich zur Anzahl der Per­so­nen, die min­des­tens eine Impf­stoff­do­sis erhal­ten haben, für aus­ge­wähl­te Län­der. Die Gra­fik zeigt Daten vom Beginn der Imp­fung bis zum 3. Mai 365, 2021. A) Indi­en (9,25 % der geimpf­ten Bevöl­ke­rung), B) Thai­land (1,58 % der geimpf­ten Bevöl­ke­rung), C) Kolum­bi­en (6,79 % der geimpf­ten Bevöl­ke­rung), D) Mon­go­lei (31,65 % der geimpf­ten Bevöl­ke­rung), E) Isra­el (62,47 % der geimpf­ten Bevöl­ke­rung), F) welt­weit (7,81 % der geimpf­ten Bevöl­ke­rung). Die Dia­gram­me wur­den unter Ver­wen­dung von Daten aus Our World in Data erstellt (Zugriff am 4. Mai 2021) github.com/owid/covid–19–données/arbre/maître/public/données/vaccinations

Zuge­hö­rig­kei­ten *

1 Epi­de­mió­lo­gos Argen­ti­nos Meta­di­sci­pli­na­ri­os. Repú­b­li­ca Argentina.
2 Bay­lor Uni­ver­si­ty Medi­cal Cen­ter. Dal­las, Texas, USA.
3 Mones­tir de Sant Benet de Monts­er­rat, Monts­er­rat, Spanien
4 INSERM U781 Hôpi­tal Necker-Enfants Mala­des, Uni­ver­si­té Paris Des­car­tes-Sor­bon­ne Cité, Insti­tut Ima­gi­ne, Paris, Frankreich.
5 Schu­le für Natur­wis­sen­schaf­ten. Auto­no­me Uni­ver­si­tät von Que­ré­ta­ro, Que­ré­ta­ro, Mexiko.
6 Pro­fes­sor für Medi­zi­ni­sche Immu­no­lo­gie im Ruhe­stand. Uni­ver­sidad de Gua­da­la­ja­ra, Jalis­co, Mexiko.
7 Méd­icos por la Ver­dad Puer­to Rico. Ash­ford Medi­cal Cen­ter. San Juan, Puer­to Rico.
8 Pro­fes­sor für kli­ni­sche Dia­gno­se­ver­fah­ren im Ruhe­stand. Uni­ver­si­tät von Mur­cia, Mur­cia, Spanien
9Urologe, Hos­pi­tal Com­ar­cal de Mon­for­te, Uni­ver­si­tät von Sant­ia­go de Com­pos­te­la, Spanien.
10 Bió­lo­gos por la Ver­dad, Spanien.
11 Bio­lo­ge im Ruhe­stand. Uni­ver­si­tät von Bar­ce­lo­na. Spe­zia­li­siert auf Mikro­bio­lo­gie. Bar­ce­lo­na, Spanien.
12 Zen­trum für Inte­gra­ti­ve Medi­zin MICAEL (Medi­ci­na Inte­gra­ti­va Cen­tro Antro­posó­fi­co Educan­do en Libertad). Men­do­za, Argen­ti­ni­sche Republik.
13 Méd­icos por la Ver­dad Argen­ti­na. Repú­b­li­ca Argentina.
14 Méd­icos por la Ver­dad Uru­gu­ay. Repú­b­li­ca Ori­en­tal del Uruguay.
15 Méd­icos por la Libertad Chi­le. Repú­b­li­ca de Chile.
16 Arzt, Ortho­pä­de. Repú­b­li­ca de Chile.
17 Méd­icos por la Ver­dad Perú. Repú­b­li­ca del Perú.
18Medicos por la Ver­dad Gua­te­ma­la. Repú­b­li­ca de Guatemala.
19 Con­cep­to Azul SA Ecuador.
20 Méd­icos por la Ver­dad Bra­sil. Brasilien.
21 Méd­icos por la Ver­dad Paraguay.
22 Méd­icos por Cos­ta Rica.
23 Méd­icos por la Ver­dad Bolivia.
24 Méd­icos por la Ver­dad El Salvador.
* Kor­re­spon­denz: Kari­na Ace­ve­do-White­house, karina.​acevedo.​whitehouse@​uaq.​mx

Quel­le: MPI

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