57 führende Wissenschaftler und Ärzte erklären, warum alle COVID-Impfungen sofort gestoppt werden müssen

Mi 12. Mai. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Medizin und Pflege, Angepinnt

Weitere Artikel:

Quelle: unser-mitteleuropa.com

France Soir enthüllt, dass eine Gruppe von 57 führen­den Wis­senschaftlern, Ärzten und poli­tis­chen Experten einen Bericht veröf­fentlicht hat, der die Sicher­heit und Wirk­samkeit der aktuellen COVID-19 „Impf­stoffe“ in Frage stellt und nun ein sofor­tiges Ende aller Impf­pro­gramme fordern.

Die als „Impf­stoffe“ ver­wen­de­ten Ther­a­pi­en entsprechen nicht der Def­i­n­i­tion des Wortes Impf­stoff und wür­den passender als Gen­ther­a­pi­en oder Impfvek­torther­a­pi­en beze­ich­net werden.

Es gibt zwei Gewis­sheit­en bezüglich der weltweit­en Ver­bre­itung dieser Covid-19-Therapien:

  • Die erste ist, dass die Regierun­gen und die über­wiegende Mehrheit der Main­stream-Medi­en alle Anstren­gun­gen unternehmen, um diese exper­i­mentellen Medika­mente so vie­len Men­schen wie möglich zu verabreichen.
  • Die zweite ist, dass diejeni­gen, die bere­it sind, sich der Ver­ach­tung zu stellen, die damit ein­herge­ht, ern­sthafte Fra­gen über Impf­stoffe zu stellen, wesentliche Akteure in unseren laufend­en Bemühun­gen sind, die Wahrheit zu verbreiten.

Dieses Manuskript ist im Pre-Print unten zu  lesen. Es wurde von fast sechzig Ärzten, Wis­senschaftlern und Experten für öffentliche Ord­nung aus der ganzen Welt vor­bere­it­et und sollte drin­gend an weltweit führen­den Poli­tik­er, sowie an alle, die mit der Pro­duk­tion und Verteilung der ver­schiede­nen im Umlauf befind­lichen Covid-19-Impf­stoffe zu tun haben, über­mit­telt werden.

Darüber hin­aus gibt es noch eine Rei­he unbeant­worteter Fra­gen über die Sicher­heit, Wirk­samkeit und Notwendigkeit dieser Covid-19-Therapien.

Diese Studie ist ein Pauken­schlag, die jed­er lesen sollte, unab­hängig von seinen Ansicht­en über Gen­ther­a­pi­en oder Impf­stoffe. Nicht genug Bürg­er stellen dies­bezüglich kri­tis­che Fra­gen. Die meis­ten Men­schen befol­gen ein­fach die Befehle ihrer Regierun­gen, als ob sie ihr volles Ver­trauen ver­di­ent hät­ten. Dies ist jedoch nicht der Fall. Dieses Manuskript ist ein Schritt nach vorn in Bezug auf die Rechen­schaft­spflicht und den freien Infor­ma­tions­fluss zu diesem wichti­gen The­ma. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, es zu lesen und weit­er zu verbreiten.

Massenimpfung gegen SARS-CoV‑2:
Dringende Fragen zur Sicherheit des Impfstoffs, die von internationalen Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern beantwortet werden müssen

Autoren: Rox­ana Bruno (1) , Peter McCul­lough (2) , Tere­sa For­cades i Vila (3) , Alexan­dra Hen­ri­on-Caude (4) , Tere­sa Gar­cía-Gas­ca (5) , Gali­na P. Zaitze­va (6) , Sal­ly Priester (7) , María J. Martínez Albar­racín (8) , Ale­jan­dro Sousa-Escan­don (9) , Fer­nan­do López Mirones (10) , Bar­tomeu Pay­eras Cifre (11) , Almu­de­na Zaragoza Velil­la (10) , Leopol­do M. Bori­ni ()1 , Mario Mas (1) , Ramiro Salazar (1) , Edgar­do Schin­der (1) , Eduar­do A Yahbes (1) , Marcela Witt (1), Mar­i­ana Salmeron (1) , Patri­cia Fer­nán­dez (1) , Miri­am M. March­esi­ni (1) , Alber­to J. Kaji­hara (1) , Marisol V. de la Riva (1) , Patri­cia J. Chi­meno (1) , Pao­la A. Grel­let (1) , Matel­da Lis­dero (1) , Pamela Mas (1) , Abelar­do J. Gat­i­ca Bau­do (12) , Elis­a­beth Reta­moza (12) , Oscar Bot­ta (13) , Chin­da C. Bran­dolino (13) , Javier Sci­u­to (14) , Mario Cabr­era Avi­var (14) , Mauri­cio Castil­lo (15) , Patri­cio Vil­lar­roel (15) , Emil­ia P. Poblete Rojas (15), Bár­bara Aguayo (15) , Dan I. Macías Flo­res (15) , Jose V. Rossell (16) , Julio C. Sarmien­to (17) , Vic­tor Andrade-Sotomay­or (17) , Wil­fre­do R. Stokes Bal­tazar (18) , Vir­na Cedeño Esco­bar (19) , Ulis­es Arrúa (20) , Atilio Fari­na del Río (21) , Tatiana Cam­pos Esquiv­el (22) , Patri­cia Cal­lisperis (23) , María Euge­nia Bar­ri­en­tos (24) , Kari­na Acevedo-Whitehouse

Vor­wort

Seit Beginn der COVID-19-Epi­demie ist ein beispiel­los­er Wet­t­lauf um die Erprobung neuer Plat­tfor­men, die Immu­nität gegen SARS-CoV­‑2 ver­lei­hen sollen, aus­ge­brochen, der zur Notzu­las­sung ver­schieden­er Impf­stoffe geführt hat. Trotz der Fortschritte bei der frühzeit­i­gen mul­tire­sisten­ten Ther­a­pie von COVID-19-Patien­ten beste­ht der aktuelle Auf­trag darin, die Welt­bevölkerung so schnell wie möglich zu impfen. Das Fehlen umfan­gre­ich­er Tierver­suche vor den klin­is­chen Stu­di­en und die Zulas­sung auf der Grund­lage von Sicher­heits­dat­en, die in Stu­di­en mit ein­er Dauer von weniger als 3,5 Monat­en gewon­nen wur­den, wirft Fra­gen zur Sicher­heit dieser Impf­stoffe auf. Die kür­zlich iden­ti­fizierte Rolle des SARS-CoV-2-Spike-Glyko­pro­teins bei der Induzierung der für COVID-19 charak­ter­is­tis­chen Endothelschädi­gung, selb­st in Abwe­sen­heit ein­er Infek­tion, ist höchst rel­e­vant, da die meis­ten zuge­lasse­nen Impf­stoffe die Pro­duk­tion von Spike-Glyko­pro­teinen bei den Empfängern induzieren. Angesichts der hohen Rate des Auftretens von uner­wün­scht­en Ereignis­sen und des bre­it­en Spek­trums der bish­er berichteten Arten von uner­wün­scht­en Ereignis­sen sowie des Poten­zials für impf­stoffind­uzierte Krankheitsver­stärkung, Th2-Immunpatholo­gie, Autoim­mu­nität und Immuneva­sion beste­ht ein Bedarf an einem besseren Ver­ständ­nis des Nutzens und der Risiken von Massen­imp­fun­gen, ins­beson­dere bei Grup­pen, die von klin­is­chen Stu­di­en aus­geschlossen sind. Trotz Aufrufen zur Vor­sicht wur­den die Risiken ein­er Imp­fung gegen SARS-CoV­‑2 von Gesund­heit­sor­gan­i­sa­tio­nen und Regierungs­be­hör­den herun­terge­spielt oder ignori­ert. Wir plädieren für die Notwendigkeit eines plu­ral­is­tis­chen Dialogs in der Gesundheitspolitik.

Ein­führung

Seit der Aus­ru­fung der Covid-19-Pan­demie im März 2020 wur­den weltweit mehr als 150 Mil­lio­nen Fälle und 3 Mil­lio­nen Todes­fälle gemeldet. Trotz der Fortschritte bei der frühzeit­i­gen ambu­lanten mul­tire­sisten­ten Ther­a­pie für Hochrisikopa­tien­ten, die zu ein­er 85-prozenti­gen Reduk­tion von Covid-19-bed­ingten Kranken­hausaufen­thal­ten und Todes­fällen führte [1], ist das aktuelle Kon­troll­par­a­dig­ma die Massen­imp­fung. Obwohl wir den Aufwand anerken­nen, der mit der Entwick­lung, Pro­duk­tion und Notl­izen­zierung von SARS-CoV-2-Impf­stof­fen ver­bun­den ist, sind wir besorgt darüber, dass die Risiken von Gesund­heit­sor­gan­i­sa­tio­nen und Regierungs­be­hör­den min­imiert oder ignori­ert wur­den, obwohl zur Vor­sicht aufgerufen wurde [2–8].

Impf­stoffe gegen andere Coro­n­aviren wur­den nie für den Men­schen zuge­lassen, und die Dat­en, die bei der Entwick­lung von Coro­n­avirus-Impf­stof­fen, die neu­tral­isierende Antikör­p­er her­vor­rufen sollen, gewon­nen wur­den, zeigen, dass sie die COVID-19-Erkrankung durch Antikör­p­er-abhängiges Enhance­ment (ADE) und Th2-Immunpatholo­gie ver­schlim­mern kön­nen, unab­hängig vom Impf­stoff. Plat­tform und Liefer­meth­ode [9–11]. Es ist bekan­nt, dass bei Tieren, die gegen SARS-CoV und MERS-CoV geimpft wur­den, nach ein­er viralen Pro­voka­tion eine Ver­stärkung der Erkrankung auftritt, die auf Immunkom­plexe und die Fc-ver­mit­telte Auf­nahme des Virus durch Makropha­gen zurück­ge­führt wird, die die T‑Zell-Aktivierung und Entzün­dung erhöhen [11 ‑13].

Im März 2020 bew­erteten Impf­stoff-Immunolo­gen und Coro­n­avirus-Experten die Risiken des SARS-CoV-2-Impf­stoffs, basierend auf SARS-CoV-Impf­stof­fver­suchen in Tier­mod­ellen. Das Gremi­um kam zu dem Schluss, dass uner­wün­schte Neben­wirkun­gen und Immunpatholo­gie ein echt­es Prob­lem darstellen, erk­lärte aber, dass ihr Risiko nicht aus­re­icht, um klin­is­che Stu­di­en zu verzögern, obwohl eine kon­tinuier­liche Überwachung erforder­lich wäre [14]. Obwohl es keine ein­deuti­gen Hin­weise auf das Auftreten von UAWs und impf­stoff­be­d­ingter Immunpatholo­gie bei Proban­den gibt, die mit SARS-CoV-2-Impf­stof­fen immu­nisiert wur­den [15], wur­den diese schw­er­wiegen­den uner­wün­scht­en Ereignisse (SAEs) in den bish­eri­gen Sicher­heitsstu­di­en nicht speziell unter­sucht. Angesichts der Tat­sache, dass die Nach­beobach­tung der Proban­den nicht länger als 2–3,5 Monate nach der zweit­en Dosis dauerte [16–19], ist es unwahrschein­lich, dass eine solche SAE beobachtet wurde. Trotz 92 Melde­fehlern ist nicht zu überse­hen, dass selb­st unter Berück­sich­ti­gung der Anzahl der verabre­icht­en Impf­stoffe laut dem US Vac­cine Adverse Event Report­ing Sys­tem (VAERS) die Zahl der Todes­fälle pro Mil­lion verabre­ichter Impf­stoff­dosen um mehr als das Zehn­fache gestiegen ist. Wir glauben, dass ein offen­er wis­senschaftlich­er Dia­log über die Sicher­heit von Impf­stof­fen im Zusam­men­hang mit groß angelegten Imp­fun­gen drin­gend erforder­lich ist.

In diesem Artikel beschreiben wir einige der Risiken von Massen­imp­fun­gen im Zusam­men­hang mit Auss­chlusskri­te­rien für Phase-3-Stu­di­en und disku­tieren die GSS, die in nationalen und regionalen Sys­te­men zur Reg­istrierung uner­wün­schter Ereignisse gemeldet wer­den. Wir weisen auf unbeant­wortete Fra­gen hin und machen auf die Notwendigkeit eines vor­sichtigeren Vorge­hens bei Massen­imp­fun­gen aufmerk­sam. Wir glauben, dass ein offen­er wis­senschaftlich­er Dia­log über die Sicher­heit von Impf­stof­fen im Zusam­men­hang mit groß angelegten Imp­fun­gen drin­gend erforder­lich ist. In diesem Artikel beschreiben wir einige der Risiken von Massen­imp­fun­gen im Zusam­men­hang mit Auss­chlusskri­te­rien für Phase-3-Stu­di­en und disku­tieren die in nationalen und regionalen Meldesys­te­men für uner­wün­schte Ereignisse gemelde­ten GSS. Wir weisen auf unbeant­wortete Fra­gen hin und machen auf die Notwendigkeit eines vor­sichtigeren Vorge­hens bei Massen­imp­fun­gen aufmerk­sam. Wir glauben, dass ein offen­er wis­senschaftlich­er Dia­log über die Sicher­heit von Impf­stof­fen im Zusam­men­hang mit groß angelegten Imp­fun­gen drin­gend erforder­lich ist. In diesem Artikel beschreiben wir einige der Risiken von Massen­imp­fun­gen im Zusam­men­hang mit Auss­chlusskri­te­rien für Phase-3-Stu­di­en und disku­tieren die in nationalen und regionalen Meldesys­te­men für uner­wün­schte Ereignisse gemelde­ten GSS. Wir weisen auf unbeant­wortete Fra­gen hin und machen auf die Notwendigkeit eines vor­sichtigeren Vorge­hens bei Massen­imp­fun­gen aufmerksam.

Auss­chlusskri­te­rien für die Phase-3-Studie SARS-CoV­‑2

Mit weni­gen Aus­nah­men haben die SARS-CoV-2-Impf­stoff­s­tu­di­en ältere Men­schen aus­geschlossen [16–19], was es unmöglich macht, das Auftreten von Eosinophilie und erhöhter Entzün­dung nach der Imp­fung bei älteren Men­schen zu iden­ti­fizieren. Stu­di­en mit SARS-CoV-Impf­stof­fen haben gezeigt, dass immu­nisierte ältere Mäuse ein beson­ders hohes Risiko für eine poten­tiell tödliche Th2-Immunpatholo­gie haben [9,20]. Trotz dieser Erken­nt­nisse und der äußerst begren­zten Dat­en zur Sicher­heit und Wirk­samkeit von SARS-CoV-2-Impf­stof­fen bei älteren Men­schen haben sich die Massen­impfkam­pag­nen von Anfang an auf diese Alters­gruppe konzen­tri­ert. Die meis­ten Stu­di­en haben auch schwan­gere und stil­lende Proban­den sowie Per­so­n­en mit chro­nis­chen und schw­eren Erkrankun­gen wie Tuberku­lose, Hepati­tis C, Autoim­mu­nität, Koag­u­lopathien, Krebs und Immun­sup­pres­sion aus­geschlossen [16–29], obwohl diesen Empfängern der Impf­stoff nun unter der Prämisse der Sicher­heit ange­boten wird.

Ein weit­eres Auss­chlusskri­teri­um in fast allen Stu­di­en war eine vorherige Expo­si­tion gegenüber SARS-CoV­‑2. Dies ist bedauer­lich, weil dadurch die Möglichkeit eli­m­iniert wurde, hochrel­e­vante Infor­ma­tio­nen über uner­wün­schte Ereignisse nach der Imp­fung bei Per­so­n­en zu erhal­ten, die bere­its Anti-SARS-Cov-2-Antikör­p­er haben. Nach unserem besten Wis­sen wer­den ADEs für keine Alters- oder Krankheits­gruppe, der der Impf­stoff derzeit verabre­icht wird, rou­tinemäßig überwacht. Darüber hin­aus wird, obwohl ein erhe­blich­er Teil der Bevölkerung bere­its Antikör­p­er hat [21], der Test auf den Anti-SARS-CoV-2-Antikör­per­sta­tus vor der Impf­stof­fverabre­ichung nicht rou­tinemäßig durchgeführt.

Bleiben schw­er­wiegende uner­wün­schte Ereignisse mit SARS-CoV-2-Impf­stof­fen unbemerkt?

COVID-19 umfasst ein bre­ites klin­is­ches Spek­trum, das von sehr leichter bis schw­er­er pul­monaler Patholo­gie bis hin zu tödlichen Mul­ti­or­gan­erkrankun­gen mit entzündlichen, kar­dio­vaskulären und oder Blut­gerin­nungs-Dys­reg­u­la­tio­nen reicht [22–24]. In diesem Sinne wäre eine impf­stoff­be­d­ingte ADR oder Immunpatholo­gie klin­isch nicht von ein­er schw­eren COVID-19 zu unter­schei­den [25]. Darüber hin­aus verur­sacht das Spike-Glyko­pro­tein allein, auch in Abwe­sen­heit des SARS-CoV-2-Virus, in vit­ro und in vivo in syrischen Ham­stern Endothelschä­den und Bluthochdruck, indem es das Angiotensin-kon­vertierende Enzym 2 (ACE2) herun­ter­reg­uliert und die Mito­chon­drien­funk­tion verän­dert [26]. Obwohl diese Ergeb­nisse beim Men­schen noch bestätigt wer­den müssen, sind die Imp­lika­tio­nen dieses Ergeb­niss­es erschüt­ternd, da alle für den Not­fall­ein­satz zuge­lasse­nen Impf­stoffe auf der Verabre­ichung oder Induk­tion der Spike-Glyko­pro­tein­syn­these basieren. Im Falle von mRNA- und Ade­n­ovirus-Impf­stof­fen wurde die Dauer der Spike-Pro­duk­tion beim Men­schen nach der Imp­fung in kein­er Studie untersucht.

Es ist zu bedenken, dass die impf­stoffind­uzierte Spike-Syn­these klin­is­che Anze­ichen ein­er schw­eren COVID-19-Infek­tion verur­sachen und fälschlicher­weise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infek­tio­nen gezählt wer­den kön­nten. Wenn dies der Fall ist, wer­den die wahren neg­a­tiv­en Auswirkun­gen der gegen­wär­ti­gen glob­alen Impf­s­trate­gie möglicher­weise nie erkan­nt wer­den, es sei denn, Stu­di­en unter­suchen speziell dieses The­ma. Es gibt bere­its nicht-kausale Hin­weise auf einen vorüberge­hen­den oder anhal­tenden Anstieg von Todes­fällen durch COVID-19 nach der Imp­fung in eini­gen Län­dern (Abb. 1). In Anbe­tra­cht der Spike-Path­o­gen­ität müssen diese Todes­fälle einge­hend unter­sucht wer­den, um festzustellen, ob sie mit der Imp­fung zusam­men­hän­gen. Keine Stu­di­en haben die Dauer der Spike-Pro­duk­tion beim Men­schen nach der Imp­fung untersucht.

Uner­wartete uner­wün­schte Reak­tio­nen auf SARS-CoV-2-Impfstoffe

Autoim­mu­nität ist ein weit­eres kri­tis­ches The­ma, das angesichts des glob­alen Aus­maßes der SARS-CoV-2-Imp­fung zu berück­sichti­gen ist. SARS-CoV­‑2 hat viele immuno­gene Pro­teine, und alle bis auf eines haben Ähn­lichkeit­en mit men­schlichen Pro­teinen [27]. Diese kön­nen als Quelle für Anti­gene dienen, was zu Autoim­mu­nität führt [28]. Es stimmt zwar, dass die gle­ichen Effek­te bei ein­er natür­lichen Infek­tion mit SARS-CoV­‑2 beobachtet wer­den kön­nten, aber die Imp­fung ist für den Großteil der Welt­bevölkerung gedacht, während schätzungsweise nur 10 % der Welt­bevölkerung mit SARS-CoV­‑2 infiziert sind, so Dr. Michael Ryan, Leit­er der Not­fal­labteilung der Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion. Wir kon­nten keine Belege dafür find­en, dass irgen­dein derzeit zuge­lassen­er Impf­stoff homologe immuno­gene Epi­tope gescreent und aus­geschlossen hat, um poten­zielle Autoim­mu­nität auf­grund von Pathogen­prim­ing zu vermeiden.

Einige uner­wün­schte Ereignisse, ein­schließlich Blut­gerin­nungsstörun­gen, wur­den bere­its bei gesun­den, jun­gen Impflin­gen berichtet. Diese Fälle haben dazu geführt, dass die Ver­wen­dung von ChA­dOx1-nCov-19 und ade­n­ovi­ral vek­torisierten Impf­stof­fen von Janssen in eini­gen Län­dern aus­ge­set­zt oder eingestellt wurde. Es wurde nun vorgeschla­gen, dass die Imp­fung mit ChA­dOx1-nCov-19 zu ein­er immunthrom­bo­tis­chen Throm­bozy­tope­nie (ITT) führen kann, die durch Throm­bozyten-aktivierende Antikör­p­er gegen den Thrombozytenfaktor‑4 ver­mit­telt wird und klin­isch eine Heparin-induzierte Autoim­munthrom­bozy­tope­nie imi­tiert [29]. Lei­der wurde das Risiko bei der Zulas­sung dieser Impf­stoffe überse­hen, obwohl die durch Ade­n­oviren induzierte Throm­bozy­tope­nie seit mehr als einem Jahrzehnt bekan­nt ist und ein kon­sis­tentes Ereig­nis mit ade­n­ovi­ralen Vek­toren darstellt [30]. Das Risiko ein­er TTIV ist bei Per­so­n­en, die bere­its ein Risiko für Blut­gerinnsel haben, wahrschein­lich höher.

Auch auf der Bevölkerungsebene kann es zu impf­stoff­be­d­ingten Auswirkun­gen kom­men. SARS-CoV­‑2 ist ein sich schnell entwick­el­ndes RNA-Virus, das bish­er mehr als 40.000 Vari­anten her­vorge­bracht hat [32,33], von denen einige die anti­gene Domäne des Spike-Glyko­pro­teins betr­e­f­fen [34,35]. Angesichts der hohen Muta­tion­srat­en kön­nte die impfind­uzierte Syn­these hoher Men­gen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Antikör­pern bei geimpften Per­so­n­en the­o­retisch zu sub­op­ti­malen Reak­tio­nen gegen nach­fol­gende Infek­tio­nen mit anderen Vari­anten führen [36], ein Phänomen, das als „Sin“[37] oder anti­genes Prim­ing [38] bekan­nt ist. Das Aus­maß, in dem Muta­tio­nen, die die Anti­gen­ität von SARS-CoV­‑2 bee­in­flussen, während der viralen Evo­lu­tion fix­iert wer­den, ist unbekan­nt [39], aber es ist denkbar, dass Impf­stoffe als selek­tive Kräfte wirken, die zu Vari­anten mit höher­er Infek­tiosität oder Über­trag­barkeit führen. Angesichts der hohen Ähn­lichkeit zwis­chen den bekan­nten SARS-CoV-2-Vari­anten ist dieses Szenario unwahrschein­lich [32,34], aber wenn sich zukün­ftige Vari­anten in Schlüs­se­lepi­topen weit­er unter­schei­den soll­ten, kön­nte die glob­ale Impf­s­trate­gie dazu beige­tra­gen haben, ein noch gefährlicheres Virus zu for­men. Auf dieses Risiko wurde die WHO kür­zlich in Form eines offe­nen Briefes aufmerk­sam gemacht [40].

Diskus­sion

Die hier beschriebe­nen Risiken stellen ein großes Hin­der­nis für die Fort­führung der weltweit­en Imp­fung gegen SARS-CoV­‑2 dar. Die Sicher­heit aller SARS-CoV-2-Impf­stoffe muss nachgewiesen wer­den, bevor mehr Men­schen dem Risiko dieser Exper­i­mente aus­ge­set­zt wer­den, denn die Freiga­be eines Impf­stof­fkan­di­dat­en ohne Zeit, um die daraus resul­tieren­den gesund­heitlichen Auswirkun­gen voll­ständig zu ver­ste­hen, kön­nte zu ein­er Ver­schär­fung der aktuellen glob­alen Krise führen. [41]. Eine Risikos­trat­i­fizierung der Geimpften ist uner­lässlich. Nach Angaben der britis­chen Regierung haben Men­schen unter 60 Jahren ein äußerst geringes Risiko, an COVID-19 zu ster­ben. Laut Eudravig­illance treten jedoch die meis­ten schw­er­wiegen­den uner­wün­scht­en Ereignisse nach der SARS-CoV-2-Imp­fung bei Per­so­n­en im Alter von 18–64 Jahren auf. Beson­ders besorgnis­er­re­gend ist der geplante Impf­plan für Kinder ab 6 Jahren in den USA und Großbri­tan­nien. Dr. Antho­ny Fau­ci hat kür­zlich prog­nos­tiziert, dass Jugendliche lan­desweit im Herb­st und jün­gere Kinder im Früh­jahr 2022 geimpft wer­den. Lee UK wartet auf Stu­di­energeb­nisse, um mit der Imp­fung von 11 Mil­lio­nen Kindern unter 18 Jahren mit den exper­i­mentellen Impf­stof­fen zu begin­nen, da sie laut den Cen­ters for Dis­ease Con­trol and Pre­ven­tion eine Über­leben­srate von 99,997 % haben, wenn sie mit SARS-CoV­‑2 infiziert sind. Nicht nur, dass COVID-19 als Bedro­hung für diese Alters­gruppe irrel­e­vant ist, es gibt auch keine ver­lässlichen Beweise, die die Wirk­samkeit oder Effek­tiv­ität des Impf­stoffs in dieser Bevölkerungs­gruppe bele­gen oder schädliche Neben­wirkun­gen dieser exper­i­mentellen Impf­stoffe auss­chließen. In diesem Sinne beste­ht, wenn Ärzte Patien­ten zur elek­tiv­en Verabre­ichung von COVID-19 rat­en, ein großer Bedarf, den Nutzen und die Risiken der Verabre­ichung bess­er zu ver­ste­hen, ins­beson­dere in unter­sucht­en Gruppen.

Zusam­men­fassend müssen im Zusam­men­hang mit der Not­fal­lzu­las­sung ein­er Ver­wen­dung von SARS-CoV-2-Impf­stof­fen und den derzeit­i­gen Lück­en in unserem Ver­ständ­nis ihrer Sicher­heit fol­gende Fra­gen gestellt werden:

- Ist bekan­nt, ob kreuzreagierende Antikör­p­er aus früheren Coro­n­avirus-Infek­tio­nen oder impf­stoffind­uzierte Antikör­p­er das Risiko ein­er unbe­ab­sichtigten Patho­genese nach Imp­fung mit COVID-19 bee­in­flussen können?

- Wurde das spez­i­fis­che Risiko von uner­wün­scht­en Wirkun­gen, Immunpatholo­gie, Autoim­mu­nität und schw­er­wiegen­den uner­wün­scht­en Reak­tio­nen den Impf­stof­fempfängern klar mit­geteilt, um den medi­zinethis­chen Stan­dard des Patien­ten­ver­ständ­niss­es für eine informierte Zus­tim­mung zu erfüllen? Wenn nicht, was sind die Gründe und wie kön­nte es umge­set­zt werden?

- Was ist der Grund für die Verabre­ichung des Impf­stoffs an jeden Einzel­nen, wenn das Risiko, an COVID-19 zu ster­ben, nicht über alle Alters­grup­pen und klin­is­chen Bedin­gun­gen hin­weg gle­ich ist und wenn die Phase-3-Stu­di­en ältere Men­schen, Kinder und häu­fige spez­i­fis­che Bedin­gun­gen ausschlossen?

- Welche Rechte haben Patien­ten, wenn sie durch einen SARS-CoV-2-Impf­stoff geschädigt wer­den? Wer übern­immt die Kosten für die medi­zinis­che Behand­lung? Wenn Ansprüche mit öffentlichen Geldern beglichen wer­den soll­ten, ist die Öffentlichkeit darüber informiert wor­den, dass den Impf­stoffher­stellern Immu­nität gewährt wurde und dass ihre Ver­ant­wor­tung, die durch den Impf­stoff Geschädigten zu entschädi­gen, auf die Steuerzahler über­tra­gen wurde?

Vor dem Hin­ter­grund dieser Bedenken schla­gen wir vor, die Massen­imp­fung zu stop­pen und einen drin­gen­den, plu­ral­is­tis­chen, kri­tis­chen und wis­senschaftlich fundierten Dia­log über die Imp­fung gegen SARS-CoV­‑2 zwis­chen Wis­senschaftlern, Ärzten, inter­na­tionalen Gesund­heit­sagen­turen, Auf­sichts­be­hör­den, Regierun­gen und Impf­stof­fen­twick­lern zu eröff­nen. Dies ist die einzige Möglichkeit, die derzeit­ige Lücke zwis­chen wis­senschaftlichen Erken­nt­nis­sen und der öffentlichen Gesund­heit­spoli­tik in Bezug auf SARS-CoV-2-Impf­stoffe zu schließen. Wir sind davon überzeugt, dass die Men­schheit ein tief­eres Ver­ständ­nis der Risiken ver­di­ent als das, was derzeit als offizielle Posi­tion dargestellt wird. Ein offen­er wis­senschaftlich­er Dia­log ist drin­gend notwendig, um die Ero­sion des öffentlichen Ver­trauens in die Wis­senschaft und die öffentliche Gesund­heit zu ver­mei­den und um sicherzustellen, dass die WHO und die nationalen Gesund­heits­be­hör­den die Inter­essen der Men­schheit während der aktuellen Pan­demie schützen. Es beste­ht die drin­gende Notwendigkeit, die öffentliche Gesund­heit­spoli­tik zu ein­er evi­denzbasierten Medi­zin zurück­zuführen, die auf ein­er sorgfälti­gen Bew­er­tung der rel­e­van­ten wis­senschaftlichen Forschung beruht. Es ist zwin­gend erforder­lich, der Wis­senschaft zu folgen.

1 www.gov.uk/government/publications/covid-19-reported-sars-cov-2-deaths-in-england/covid-19-confirmed-deaths-in-england-report

Erk­lärung zu Interessenkonflikten

Die Autoren erk­lären, dass die Forschung in Abwe­sen­heit jeglich­er kom­merzieller oder finanzieller Beziehun­gen durchge­führt wurde, die als poten­zieller Inter­essenkon­flikt aus­gelegt wer­den könnten.

Ref­eren­zen

McCul­lough PA, Alexan­der PE, Arm­strong R et al. High­ly tar­get­ed sequen­tial mul­tidrug ther­a­py for ear­ly high-risk ambu­la­to­ry SARS-CoV­‑2 infec­tion (COVID-19). Rev Car­dio­vasc Med (2020) 21: 517–530. doi: 10.31083 / j.rcm.2020.04.264

Arvin AM, Fink K, Schmid MA, et al. A per­spec­tive on the poten­tial anti­body-depen­dent enhance­ment of SARS-CoV­‑2. Nature (2020) 484: 353–363. doi: 10.1038 / s41586-020‑2538‑8

Coish JM, Mac­Neil AJ. Vom Regen in die Traufe? Sorgfalt­spflicht begrün­det für ADE in COVID-19. Infect­ed Microbes (2020) 22 (9): 405–406. doi: 10.1016 / j.micinf.2020.06.006

Eroshenko N, Gill T, Keav­eney ML et al. Impli­ca­tions of anti­body-depen­dent infec­tion enhance­ment for coun­ter­mea­sures against SARS-CoV­‑2. Nature Biotech­nol (2020) 38: 788–797. doi: 10.1038 / s41587-020‑0577‑1

Polen GA. Schild­kröten, Hasen und Impf­stoffe: ein abschreck­endes Beispiel für die Entwick­lung von SARS-CoV-2-Impf­stof­fen. Vac­cine (2020) 38: 4219–4220. doi: 10.1016 / j.vaccine.2020.04.073

Shi­bo J. Über­stürzen Sie den Ein­satz von COVID-19-Impf­stof­fen und Medika­menten nicht ohne aus­re­ichende Sicher­heits­garantien. Nature (2000) 579 321. doi: 10.1038 / d41586-020–00751‑9

Munoz FA, Cramer JP, Dekker CL et al. Enhanced vac­cine-asso­ci­at­ed dis­ease: case def­i­n­i­tion and guide­lines for data col­lec­tion, analy­sis, and pre­sen­ta­tion of vac­cine safe­ty data. Vac­cine (2021) doi.org/10.1016/j.vaccine.2021.01.055

Car­do­zo T, Veazey R. Informed con­sent dis­clo­sure to vac­cine tri­al sub­jects of a risk of clin­i­cal dis­ease wors­en­ing by COVID-19 vac­cines. Int J Clin Pract (2020) 28: e13795. doi: 10.1111 / ijcp.13795

Bolles D, Long K, Adni­hothram S et al. A dual-inac­ti­va­tion severe acute res­pi­ra­to­ry syn­drome coro­n­avirus vac­cine pro­vides incom­plete pro­tec­tion in mice and induces an enhanced eosinophilic proin­flam­ma­to­ry lung response upon chal­lenge. J Virol (2001) 85: 12201–12215. doi: 10.1128 / JVI.06048–11

Wein­gartl H, Czub M, Czub S, et al. Vac­ci­na­tion with mod­i­fied vac­cinia virus Ankarab-based recom­bi­nant vac­cine against severe acute res­pi­ra­to­ry syn­drome is asso­ci­at­ed with increased hepati­tis in fer­rets. J Virol (2004) 78: 12672–12676. doi: 10.1128 / JVI.78.22.12672–12676.2004272

Tseng CT, Sbrana E, Iwa­ta-Yoshikawa N, et al. Immu­nisierung mit SARS-Coro­n­avirus-Impf­stof­fen führt zu pul­monaler Immunpatholo­gie bei Her­aus­forderung mit SARS-Virus. PLoS One (2012) 7 (4): e35421. doi: 10.1371 / journal.pone.0035421

Iwasa­ki A, Yang Y. Die poten­zielle Gefahr ein­er sub­op­ti­malen Antikör­per­ant­wort bei COVID-19. Nat Rev Immunol (2020) 20: 339–341. doi: 10.1038 / s41577-020‑0321‑6

Ven­nema H, de Groot RJ, Har­bour DA, et al. Ear­ly death after feline infec­tious peri­toni­tis virus chal­lenge due to immu­niza­tion with recom­bi­nant vac­cinia virus. J Virol (1990) 64: 1407–1409

Lam­bert PH, Ambrosi­no DM, Ander­sen SR, et al. Con­sen­sus sum­ma­ry report for the March 12–13, 2020 CEPI/BC meet­ing: assess­ing the risk of dis­ease enhance­ment with COVID-19 vac­cines. Vac­cine (2020) 38 (31): 4783–4791. doi: 10.1016 / j.vaccine.2020.05.064

de Alwis R, Chen S, Gan S et al. Impact of immune enhance­ment on Covid-19 poly­clon­al hyper­im­mu­nized glob­u­lin ther­a­py and vac­cine devel­op­ment. Ebio­Med­i­cine (2020) 55: 102768. doi: 10.1016 / j.ebiom.2020.102768

Fole­gat­ti PM, Ewer KJ, Aley PK, et al. Safe­ty and immuno­genic­i­ty of ChAdOx1 nCoV? 287 19 gegen SARS-CoV­‑2: ein vor­läu­figer Bericht ein­er Phase 1/2, ein­fach verblind­e­ten, ran­domisierten kon­trol­lierten Studie. Lancet (2020) 396: 467–783. doi: 10.1016 / S0140-6736 (20) 31604–4

Polack FP, Thomas SJ, Kitchin N.Safety and effi­ca­cy of the BNT162b2 Covid-19 mRNA vac­cine. N Engl J Med (2020) 383: 2603–2615. doi: 10.1056 / NEJMoa2034577

Ramasamy MN, Minass­ian AM, Ewer KJ et al. Safe­ty and immuno­genic­i­ty of ChAdOx1 nCoV-19 vac­cine admin­is­tered in a first shot reg­i­men in young and old adults (COV002): a phase 2/3 ran­domised, sin­gle-blind con­trolled tri­al Lancet (2021) 396: 1979–93. doi: 10.1016 / S0140-6736 (20) 32466–1

Chu L, McPhee R, Huang W et al. mRNA-1273 Study Group. Ein vor­läu­figer Bericht über eine ran­domisierte kon­trol­lierte Phase-2-Studie zur Sicher­heit und Immuno­gen­ität des mRNA-1273 SARS-CoV-2-Impf­stoffs. Vac­cine (2021) S0264-410X (21) 00153–5. doi: 10.1016 / j.vaccine.2021.02.007

Liu L, Wei Q, Lin Q et al. Anti-pic IgG verur­sacht schwere akute Lun­gen­ver­let­zun­gen durch Verz­er­rung der Makropha­gen­reak­tio­nen während ein­er akuten SARS-CoV-Infek­tion. JCI Insight (2019) 4 (4): e123158. doi: 10.1172 / jci.insight.123158.

Ioan­ni­dis PA. Aus den Sero­prä­valen­z­dat­en abgeleit­ete COVID-19-Infek­tion­ssterblichkeit­srate. Bull WHO (2021) 99: 19–33F. dx.doi.org/10.2471/BLT.20.265892

Mar­tines RB, Rit­ter JM, Matkovic E et al. Pathol­o­gy and patho­gen­e­sis of SARS-CoV­‑2 asso­ci­at­ed with fatal coro­n­avirus dis­ease, USA Emerg Infect Dis (2020) 26: 2005–2015. doi:10.3201/eid2609.202095

Wu Z, McGoogan JM. Merk­male und wichtige Lehren des Coro­n­avirus (COVID-19) Krankheit­saus­bruchs 2019 in Chi­na: Zusam­men­fas­sung eines Berichts mit 72314 Fällen vom chi­ne­sis­chen Zen­trum für Krankheit­skon­trolle und Präven­tion. JAMA (2020) 323: 1239–1242. doi:10.1001/jama.2020.2648

Xu Z, Shi L, Wang Y et al. Pathol­o­gis­che Befunde von COVID-19 im Zusam­men­hang mit dem akuten Atem­not­syn­drom. Lancet Res­pi­ra­to­ry Med (2020) 8: 420–422 doi:10.1016/S2213-2600(20)30076‑X

Negro F. Does anti­body-depen­dent enhance­ment play a role in the patho­gen­e­sis of COVID-19? Schweiz­erische Medi­zinis­che Wochen­schrift (2020) 150: w20249. doi:10.4414/smw.2020.20249317

Lei Y, Zhang J, Schi­avon CR et al, Spike Pro­tein Empairs Endothe­lial Func­tion via Down­reg­u­la­tion of ACE 2. Cir­cu­la­tion Res (2021) 128: 1323–1326. doi.org/10.1161/CIRCRESAHA.121.318902

Lyons-Weil­er J.Pathogen prim­ing like­ly con­tributes to severe and crit­i­cal dis­ease and mor­tal­i­ty in COVID-19 via autoim­mu­ni­ty, J Trans­la­tion­al Autoim­mu­ni­ty (2020) 3: 100051. doi:10.1016/j.jtauto.2020.100051

An H, Park J. Mol­e­c­u­lar Mim­ic­ry Map (3M) of SARS-CoV­‑2: Pre­dic­tion of poten­tial­ly immunopath­o­gen­ic SARS-CoV­‑2 epi­topes via a nov­el immunoin­for­mat­ics approach. bioRx­iv [Preprint]. 12. Novem­ber 2020 [zitiert 19. April 2020] doi.org/10.1101/2020.11.12.344424

Greinach­er A, Thiele T, Warkentin TE, Weiss­er K, Kyr­le PA, Eichinger S. Throm­bo­tis­che Throm­bozy­tope­nie nach ChAdOx1 nCov-19-Imp­fung. N Engl J Med (2021). doi:10.1056/NEJMoa2104840

Oth­man M, Labelle A, Mazzetti I et al. Ade­n­ovirus-induced throm­bo­cy­tope­nia: the role of von Wille­brand fac­tor and P‑selectin in medi­at­ing accel­er­at­ed platelet clear­ance. Blut (2007) 109: 2832–2839. doi:10.1182/sang-2006–06–032524

Ortel TL. Erwor­bene throm­bo­tis­che Risiko­fak­toren auf der Inten­sivs­ta­tion. Crit Care Med (2010) 38 (2 Sup­pl): S43-50. doi:10.1097/CCM.0b013e3181c9ccc8

Grubaugh ND, Petrone ME, Holmes EC. Wir müssen uns keine Sor­gen machen, wenn ein Virus in Epi­demien mutiert. Nat Micro­bi­ol (2020) 5: 529–530. doi.org/10.1038/s41564–020‑0690–4

Gre­aney AJ, Starr TN, Gilchuk P et al. Com­pre­hen­sive map­ping of muta­tions at the peak recep­tor-bind­ing domain of SARS-CoV? 339 2 die der Antikör­per­erken­nung ent­ge­hen. Cell Host Microbe (2021) 29: 44–57.e9. doi:10.1016/j.chom.2020.11.007.

Lau­r­ing AS, Hod­croft EB. Genetis­che Vari­anten von SARS-CoV­‑2 – was bedeuten sie? JAMA (2021) 325: 529–531. doi:10.1001/jama.2020.27124

Zhang L, Jack­son CB, Mou H et al. The D614G muta­tion in the SARS-CoV­‑2 spike pro­tein reduces S1 shed­ding and increas­es infec­tiv­i­ty. bioRx­iv [Preprint]. 12. Juni 2020 [zitiert 19. April 2021] doi.org/10.1101/2020.06.12.148726

##Kor­ber B, Fis­ch­er WM, Gnanakaran S et al. Sheffield COVID-19 Genomics Group. Ver­fol­gung von Verän­derun­gen im SARS-CoV-2-Peak: Nach­weis, dass D614G die COVID-19-Infek­tiosität erhöht. Cel­lu­lar (2020) 182: 812–827.e19. doi:10.1016/j.cell.2020.06.043

Fran­cis T. Über die Lehre von der anti­ge­nen Erb­sünde. Proc Am Phi­los Soc (1960) 104: 572–578.

Vibroud C, Epstein SL. Die erste Grippe ist für immer. Sci­ence (2016) 354: 706–707. doi:10.1126/science.aak9816

Weis­blum Y, Schmidt F, Zhang F et al. Escap­ing neu­tral­iz­ing anti­bod­ies by SARS CoV‑2 peak pro­tein vari­ants? 354. Elife (2020) 9: e61312. doi:10.7554/eLife.61312

Van­den Boss­che G (6. März 2021) dryburgh.com/wp–356content/uploads/2021/03/Geert_Vanden_Bossche_Ouvert_Lettre_OMS_Mars_6_2021.pdf

Coish JM, Mac­Neil AJ. Vom Regen in die Traufe? Sorgfalt­spflicht begrün­det für ADE in COVID-19. Infect­ed Microbes (2020) 22 (9): 405–406. doi:10.1016/j.micinf.2020.06.006

Bil­dun­ter­schriften

Abbil­dung 1: Anzahl der neuen Todes­fälle auf­grund von COVID-19 im Ver­gle­ich zur Anzahl der Per­so­n­en, die min­destens eine Impf­stoff­do­sis erhal­ten haben, für aus­gewählte Län­der. Die Grafik zeigt Dat­en vom Beginn der Imp­fung bis zum 3. Mai 365, 2021. A) Indi­en (9,25 % der geimpften Bevölkerung), B) Thai­land (1,58 % der geimpften Bevölkerung), C) Kolumbi­en (6,79 % der geimpften Bevölkerung), D) Mon­golei (31,65 % der geimpften Bevölkerung), E) Israel (62,47 % der geimpften Bevölkerung), F) weltweit (7,81 % der geimpften Bevölkerung). Die Dia­gramme wur­den unter Ver­wen­dung von Dat­en aus Our World in Data erstellt (Zugriff am 4. Mai 2021) github.com/owid/covid–19–données/arbre/maître/public/données/vaccinations

Zuge­hörigkeit­en *

1 Epi­demiól­o­gos Argenti­nos Metadis­ci­pli­nar­ios. Repúbli­ca Argentina.
2 Bay­lor Uni­ver­si­ty Med­ical Cen­ter. Dal­las, Texas, USA.
3 Mon­e­stir de Sant Benet de Montser­rat, Montser­rat, Spanien
4 INSERM U781 Hôpi­tal Neck­er-Enfants Malades, Uni­ver­sité Paris Descartes-Sor­bonne Cité, Insti­tut Imag­ine, Paris, Frankreich.
5 Schule für Natur­wis­senschaften. Autonome Uni­ver­sität von Queré­taro, Queré­taro, Mexiko.
6 Pro­fes­sor für Medi­zinis­che Immunolo­gie im Ruh­e­s­tand. Uni­ver­si­dad de Guadala­jara, Jalis­co, Mexiko.
7 Médi­cos por la Ver­dad Puer­to Rico. Ash­ford Med­ical Cen­ter. San Juan, Puer­to Rico.
8 Pro­fes­sor für klin­is­che Diag­no­sev­er­fahren im Ruh­e­s­tand. Uni­ver­sität von Mur­cia, Mur­cia, Spanien
9Urologe, Hos­pi­tal Comar­cal de Mon­forte, Uni­ver­sität von San­ti­a­go de Com­postela, Spanien.
10 Biól­o­gos por la Ver­dad, Spanien.
11 Biologe im Ruh­e­s­tand. Uni­ver­sität von Barcelona. Spezial­isiert auf Mikro­bi­olo­gie. Barcelona, Spanien.
12 Zen­trum für Inte­gra­tive Medi­zin MICAEL (Med­i­c­i­na Inte­gra­ti­va Cen­tro Antro­posó­fi­co Edu­can­do en Lib­er­tad). Men­doza, Argen­tinis­che Republik.
13 Médi­cos por la Ver­dad Argenti­na. Repúbli­ca Argentina.
14 Médi­cos por la Ver­dad Uruguay. Repúbli­ca Ori­en­tal del Uruguay.
15 Médi­cos por la Lib­er­tad Chile. Repúbli­ca de Chile.
16 Arzt, Orthopäde. Repúbli­ca de Chile.
17 Médi­cos por la Ver­dad Perú. Repúbli­ca del Perú.
18Medicos por la Ver­dad Guatemala. Repúbli­ca de Guatemala.
19 Con­cep­to Azul SA Ecuador.
20 Médi­cos por la Ver­dad Brasil. Brasilien.
21 Médi­cos por la Ver­dad Paraguay.
22 Médi­cos por Cos­ta Rica.
23 Médi­cos por la Ver­dad Bolivia.
24 Médi­cos por la Ver­dad El Salvador.
* Kor­re­spon­denz: Kari­na Aceve­do-White­house, karina.acevedo.whitehouse@uaq.mx

Quelle: MPI

Pin It on Pinterest