Wolf­gang Wodarg — An die Spaziergänger

Für die Spaziergänger
Ange­sichts des wach­sen­den Wider­stan­des gegen die ver­rückt-bru­ta­len Maß­nah­men zur Kon­trol­le der Bevöl­ke­rung und ange­sichts der immer deut­li­cher wer­den­den Schä­di­gun­gen durch die seit einem Jahr auf­ge­nö­tig­ten gen­tech­ni­schen Sprit­zen, wur­de ich gebe­ten, einen Sach­stands­be­richt für die zu geben, die sich für uns weh­ren und mutig auf die Stra­ße gehen.

Ich bedan­ke mich damit auch aus­drück­lich und von gan­zem Her­zen bei den Vie­len, die uns Mut machen und auf­we­cken. “Geimpf­te” und Unge­impf­te” gehen gemein­sam wütend über die staat­li­chen Nöti­gun­gen, oder schon fröh­lich und zuver­sicht­lich ihre Frei­hei­ten zurück­er­obernd spa­zie­ren. Und vie­le, die sich noch ängst­lich mas­kie­ren, wer­den nachdenklich.
Wer den Fern­seh­sen­der abschal­tet und mit die­sen Men­schen spricht, der wird wie­der spü­ren kön­nen, was Soli­da­ri­tät bedeu­tet, wenn sie nicht ange­ord­net wird, son­dern wenn sie direkt aus den Her­zen kommt. Sie ist es, die uns in die­sen kal­ten Zei­ten die mensch­li­che Wär­me zurück­ge­ben kann, die wir zum Leben brauchen.

Es sind nicht die Viren, blei­ben Sie besonnen!
Wolf­gang Wodarg

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