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Tod einer Kran­ken­schwes­ter in Öster­reich: Zusam­men­hang mit Astra­Ze­ne­ca-Imp­fung bestä­tigt — „Ist sehr, sehr selten“

Mo 22. Mrz. 2021 | Staatsmedien

Quel­le: mer​kur​.de

Wien — Das Coro­na­vi­rus* sorgt seit rund einem Jahr für Ver­un­si­che­rung in der gan­zen Welt. Die Ende des Jah­res 2020 zuge­las­se­nen Impf­stof­fe könn­ten nun den Weg aus der Pan­de­mie ebnen. Wäh­rend die Impf-Stra­te­gie* in Deutsch­land eher schlep­pend ver­läuft, sorg­te in den ver­gan­ge­nen Wochen das Vak­zin des Her­stel­lers Astra­ze­ne­ca für Ver­un­si­che­rung in der Bevöl­ke­rung. Nach­dem meh­re­re Per­so­nen nach der Astra­ze­ne­ca-Imp­fung schwe­re Neben­wir­kun­gen erlit­ten hat­ten, gar Todes­fäl­le publik wur­den, herrscht nun Gewiss­heit. Aus­lö­ser für den Tod einer Kran­ken­schwes­ter in Öster­reich ist offen­bar tat­säch­lich das Astra­ze­ne­ca-Vak­zin. (Wei­ter­le­sen)

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