Eine Tra­cing-App, mit der man die Kon­tak­te von Coro­na-Infi­zier­ten schnell nach­ver­fol­gen kann, soll­te ursprüng­lich schon auf dem Markt sein. Doch die Ein­füh­rung ver­zö­gert sich. Aktu­ell bemü­hen sich die Mit­ar­bei­ter der Gesund­heits­äm­ter, Infek­ti­ons­ket­ten nach­zu­ver­fol­gen. Mit der App könn­te das auto­ma­ti­siert gesche­hen. Poli­ti­ker von Grü­nen und der Links­par­tei for­dern jetzt eine gesetz­li­che Grund­la­ge für die Warn-App. Regie­rungs­spre­cher Sei­bert sag­te heu­te in Ber­lin, die App sei ein frei­wil­li­ger Akt jedes Ein­zel­nen, für den es gute Grün­de gebe.

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