Mediziner: „Kanzlerin leidet unter Kuba-Syndrom – sie lässt nur noch eine Meinung zu“

Mo 15. Feb. 2021 | Staatsmedien

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Im Kan­zler­amt wurde wieder ein­mal nur der Lock­down beschlossen. Der Infek­ti­ologe Matthias Schrappe hat­te es nicht anders erwartet. Aber er würde sich wün­schen, dass die Regierung mehr Mut zum Han­deln hätte – und dabei die vul­ner­a­blen Grup­pen bess­er schützt.

Seit dem Früh­jahr 2020 argu­men­tiert Matthias Schrappe gegen den Lock­down als einzige Coro­na-Bremse. Stattdessen fordert der Köl­ner Medi­zin-Pro­fes­sor und ehe­ma­lige Berater des Bun­des in Gesund­heits­fra­gen einen besseren Schutz der beson­ders gefährde­ten alten Men­schen – als Kern eines Strate­giewech­sels der Coro­na-Poli­tik. Vorschläge dafür haben er und seine Arbeits­gruppe aus Gesund­heit­sex­perten in umfassenden The­sen­pa­pieren formuliert.

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