Kritik an 50er-Obergrenze

Fr 8. Mai. 2020 | Staatsmedien

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(ARD) Die Kri­tik an der Ober­gren­ze für Neuin­fek­tio­nen wächst — auch Ärzte in Gesund­heit­sämtern fürcht­en, dass der Wert von 50 pro 100.000 Ein­wohn­ern zu hoch ange­set­zt ist. Inzwis­chen sind drei Land­kreise bekan­nt, die ihn überschreiten.

In Deutsch­land mehren sich die Stim­men, die die in den Lockerungsplä­nen von Bund und Län­dern vere­in­barte Ober­gren­ze für Coro­na-Neuin­fek­tio­nen als zu hoch kri­tisieren. Län­derchefs und Regierung hat­ten sich darauf ver­ständigt, dass Beschränkun­gen wieder ver­schärft wer­den sollen, wenn sich in einem Land­kreis oder ein­er kre­is­freien Stadt mehr als 50 Men­schen pro 100.000 Ein­wohn­er in sieben Tagen neu infizieren — dann kön­nte es aber schon zu spät sein, befürcht­en Kri­tik­er. (Weit­er­lesen)

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