(ARD) Die Kri­tik an der Ober­gren­ze für Neu­in­fek­tio­nen wächst — auch Ärz­te in Gesund­heits­äm­tern fürch­ten, dass der Wert von 50 pro 100.000 Ein­woh­nern zu hoch ange­setzt ist. Inzwi­schen sind drei Land­krei­se bekannt, die ihn überschreiten.

In Deutsch­land meh­ren sich die Stim­men, die die in den Locke­rungs­plä­nen von Bund und Län­dern ver­ein­bar­te Ober­gren­ze für Coro­na-Neu­in­fek­tio­nen als zu hoch kri­ti­sie­ren. Län­der­chefs und Regie­rung hat­ten sich dar­auf ver­stän­digt, dass Beschrän­kun­gen wie­der ver­schärft wer­den sol­len, wenn sich in einem Land­kreis oder einer kreis­frei­en Stadt mehr als 50 Men­schen pro 100.000 Ein­woh­ner in sie­ben Tagen neu infi­zie­ren — dann könn­te es aber schon zu spät sein, befürch­ten Kri­ti­ker. (Wei­ter­le­sen)

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