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Exper­ten zer­pflü­cken Ver­nich­tungs­stu­die über Quer­den­ken-Demos als „sta­tis­tisch ver­bräm­te Propaganda“

Fr 12. Feb. 2021 | Staatsmedien

Von den Main­stream­m­edi­en beju­belt: Eine Stu­die zwei­er Wis­sen­schaft­ler hat die gro­ße Quer­den­ken-Demos als Super­sprea­der-Events aus­ge­macht. Doch Exper­ten zwei­feln das Ergeb­nis an, kri­ti­sie­ren die Stu­die als „sta­tis­tisch ver­bräm­te Pro­pa­gan­da“. In wei­ten Tei­len scheint es sich aus Sicht wei­te­re Wis­sen­schaft­ler um einen „eher hane­bü­che­ner Quatsch“ zu handeln.

Die aktu­el­le Stu­die des ZEW Mann­heim und der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin ist für alle Quer­den­ken- und AfD-Has­ser ein Got­tes­ge­schenk. Das Ergeb­nis der bei­den Stu­di­en­ma­cher: Die gro­ßen Quer­den­ken-Demos in Ber­lin und Leip­zig im Vor­jahr hät­ten dazu bei­getra­gen, dass sich das Coro­na-Virus inner­halb Deutsch­lands stark ver­brei­tet hat. 16.000 bis 21.000 Mehr-Infek­tio­nen hät­ten ver­hin­dert wer­den kön­nen, wenn die­se bei­den gro­ßen „Querdenker“-Kundgebungen – die Teil­neh­mer wer­den in dem Papier durch­ge­hend als „Covid-Leug­ner“ bezeich­net – abge­sagt wor­den wären.

Wei­ter­le­sen

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