Quel­le: n‑tv.de

Die EU möch­te für die­ses und die nächs­ten zwei Jah­re neue Impf­stoff-Bestel­lun­gen auf­ge­ben. Dafür legt die Kom­mis­si­on Kri­te­ri­en fest: Die Vak­zi­ne sol­len in der EU pro­du­ziert wer­den und auf der mRNA-Tech­no­lo­gie basie­ren. Für Astra­ze­ne­ca und John­son & John­son soll das aber nicht das Aus bedeu­ten. (Wei­ter­le­sen)

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Zu mRNA-Impf­stof­fen Dr. Wolf­gang Wodarg:

“mRNA oder DNA- Ein­schleu­sung in mensch­li­che Zel­len sind kei­ne Imp­fung gegen Infek­ti­ons­krank­hei­ten son­dern rekom­bi­nan­te Mani­pu­la­tio­nen der Erb­sub­stanz mensch­li­cher Zel­len! Was dabei raus­kommt, kann eine Beob­ach­tungs­zeit von weni­gen Mona­ten nicht klä­ren. Sol­che gene­ti­schen Mani­pu­la­tio­nen am Men­schen sind sträf­lich und dür­fen nicht an Mil­lio­nen (Bill Gates sagt an 7 Mil­li­ar­den) Men­schen zuge­las­sen wer­den. Die kli­ni­schen Stu­di­en hier­zu sind unver­züg­lich abzu­bre­chen! Hier mein frü­he­rer Bei­trag “Rekom­bi­na­ti­on: Geplan­te Imp­fun­gen ver­än­dern uns gene­tisch” bei Rubikon.

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