EU setzt künftig auf mRNA-Impfstoffe

So 18. Apr. 2021 | Staatsmedien

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Quelle: n‑tv.de

Die EU möchte für dieses und die näch­sten zwei Jahre neue Impf­stoff-Bestel­lun­gen aufgeben. Dafür legt die Kom­mis­sion Kri­te­rien fest: Die Vakzine sollen in der EU pro­duziert wer­den und auf der mRNA-Tech­nolo­gie basieren. Für Astrazeneca und John­son & John­son soll das aber nicht das Aus bedeuten. (Weit­er­lesen)

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Zu mRNA-Impfstoffen Dr. Wolfgang Wodarg:

“mRNA oder DNA- Ein­schleusung in men­schliche Zellen sind keine Imp­fung gegen Infek­tion­skrankheit­en son­dern rekom­bi­nante Manip­u­la­tio­nen der Erb­sub­stanz men­schlich­er Zellen! Was dabei rauskommt, kann eine Beobach­tungszeit von weni­gen Monat­en nicht klären. Solche genetis­chen Manip­u­la­tio­nen am Men­schen sind sträflich und dür­fen nicht an Mil­lio­nen (Bill Gates sagt an 7 Mil­liar­den) Men­schen zuge­lassen wer­den. Die klin­is­chen Stu­di­en hierzu sind unverzüglich abzubrechen! Hier mein früher­er Beitrag “Rekom­bi­na­tion: Geplante Imp­fun­gen verän­dern uns genetisch” bei Rubikon.

 

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