Quel­le: n‑tv.de

Es soll­te ein siche­rer und wirk­sa­mer Imp­stoff sein, aber Astra­ze­ne­ca kann sei­nen schlech­ten Ruf nicht ret­ten. Vie­le Impf­be­rech­tig­te ver­zich­ten auf eine Sprit­ze. Nun tre­ten erst Kli­ni­ken, dann gan­ze Bun­des­län­der auf die Brem­se. Was bedeu­tet das für die Impf­kam­pa­gne in Deutsch­land? Erst vor zwei Wochen stoppt Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn die Imp­fung mit dem Vak­zin des Her­stel­lers Astra­ze­ne­ca. Der Grund: Meh­re­re Fäl­le mit Hirn­ven­en­throm­bo­sen tre­ten im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit einer Imp­fung auf. Nach einer Prü­fung gibt die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) grü­nes Licht, das Mit­tel kommt auch in Deutsch­land wie­der zum Ein­satz — doch nur für kur­ze Zeit. Nach neuen Todes­fäl­len stop­pen meh­re­re Kli­ni­ken die Ver­imp­fung und lösen damit gera­de­zu eine Wel­le aus. Ein Über­blick: (Wei­ter­le­sen)

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