Corona: Atemmasken-Knappheit war Riesenüberraschung, sagt Spahn bei Lanz

Mi 25. Mrz. 2020 | Staatsmedien

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Gesund­heitsmin­is­ter Jens Spahn räumt bei Markus Lanz ein, nicht alle per Mail einge­gan­genen Hin­weise zum Coro­n­avirus bear­beit­et zu haben. Dabei wur­den auch Hin­weise zum Eng­pass bei Schutzk­lei­dung überse­hen. Um Schutz­masken gebe einen glob­alen Wet­t­lauf. “Wir haben tat­säch­lich in diesen Tagen viele E‑Mails mit den unter­schiedlich­sten Hin­weisen”, erk­lärte er im ZDF bei Markus Lanz. Nicht alle bekomme er per­sön­lich, dafür sei die Anzahl viel zu groß. Es tue ihm leid, wenn auf die Hin­weise im Vor­feld der Coro­na-Krise keine Antwort erfol­gt sei. “Wir hät­ten uns doch nie vorstellen kön­nen, dass so ein Cent-Pro­dukt auf ein­mal so einen Man­gel hat und gle­ichzeit­ig eben so schw­er zu kriegen ist”, schildert Spahn die Entwick­lung auf dem weltweit­en Schutz­masken-Markt. Mit­tel- und langfristig solle die Pro­duk­tion wieder ver­mehrt in Deutsch­land stat­tfind­en, um Abhängigkeit­en von anderen Län­dern zu ver­mei­den. Aktuell wür­den zudem zwei Mil­lio­nen Masken aus­geliefert wer­den, es komme “nun auch immer wieder was rein” Die kom­plette Sendung Markus Lanz kön­nt ihr hier nach­schauen: https://kurz.zdf.de/CFh/

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