Bundestag: Merkel zur Corona-Krise — Das gemeinsam Erreichte nicht gefährden

Mi 13. Mai. 2020 | Staatsmedien

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Die Coro­na-Krise und ihre Auswirkun­gen – sie standen auch am Mittwoch, 13. Mai 2020, im Fokus der ersten Regierungs­be­fra­gung mit Bun­deskan­z­lerin Dr. Angela Merkel (CDU) in diesem Jahr. Ursprünglich hat­te sich die Kan­z­lerin bere­its in der Bun­destagssitzung am 25. März den Fra­gen der Abge­ord­neten stellen wollen. Auf­grund ein­er verkürzten Tage­sor­d­nung war der Ter­min jedoch ver­schoben wor­den. Ihr Ein­gangsstate­ment zu Beginn der ein­stündi­gen Befra­gung nutzte Merkel nun, um die Poli­tik der Bun­desregierung zur Eindäm­mung der Coro­na-Pan­demie zu erläutern. Zuvor hat­te der Bun­destag ohne Aussprache gegen die Stim­men der AfD-Frak­tion die Tage­sor­d­nung beschlossen, nach­dem vor­ab zwis­chen den Frak­tio­nen kein Ein­vernehmen darüber hergestellt wer­den konnte.

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