Statt auf Coro­na-Vor­schrif­ten setzt der bri­ti­sche Pre­mier jetzt auf die Eigen­ver­ant­wor­tung der Bür­ger. Her­denim­mu­ni­tät in Kom­bi­na­ti­on mit der hohen Impf­ra­te sol­len künf­tig vor Anste­ckun­gen mit dem Virus schüt­zen. Exper­ten hal­ten den Schritt für verfrüht.

Der Geist von Wind­sor weh­te am Mon­tag­nach­mit­tag im Unter­haus, als Boris John­son den Abge­ord­ne­ten das Ende aller Coro­na-Maß­nah­men ver­kün­de­te. Kaum 24 Stun­den zuvor hat­te der Palast mit­tei­len müs­sen, dass die 95-jäh­ri­ge Köni­gin posi­tiv auf das Virus getes­tet wor­den war. Eliza­beth II. habe aber nur mil­de Sym­pto­me und wer­de daher wei­ter „leich­te Auf­ga­ben“ aus­füh­ren, hieß es. Auch ihr wöchent­li­ches Tele­fo­nat mit dem Pre­mier wer­de sie wohl wahr­neh­men, aus dem Home­of­fice in Wind­sor Cast­le. Keep calm and car­ry on, wie die Eng­län­der sagen.

Wei­ter­le­sen …

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