(ACHTUNG! Staatsmedium REUTERS meldet:) EU-Arzneimittelbehörde zweifelt an der Notwendigkeit einer vierten Auffrischungsdosis

Mi 12. Jan. 2022 | Staatsmedien

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Quelle: reuters.com

(Hinweis: Eine Übersetzung dieser Meldung von nichtimpfen.de. Für etwaige Übersetzumngsfehler übernimmt nichtimpfen.de keine Haftung.)

Jan 11 (Reuters) – Die Arzneimittelzulassungsbehörde der Europäischen Union hat am Dienstag Zweifel an der Notwendigkeit einer vierten Auffrischungsimpfung des COVID-19-Impfstoffs geäußert und erklärt, dass es derzeit keine Daten gibt, die diesen Ansatz unterstützen, während sie weitere Daten über die sich schnell ausbreitende Omicron-Variante sucht. “Die Verwendung zusätzlicher Auffrischungsimpfungen kann zwar Teil von Notfallplänen sein, aber wiederholte Impfungen in kurzen Abständen wären keine nachhaltige Langzeitstrategie”, sagte der Leiter der Impfstoffstrategie der Europäischen Arzneimittelagentur, Marco Cavaleri, bei einem Medienbriefing. Der EMA-Beamte äußerte die Befürchtung, dass eine Strategie, bei der alle vier Monate Auffrischungsimpfungen verabreicht werden, hypothetisch das Risiko einer Überlastung des Immunsystems der Menschen birgt und zu einer Ermüdung der Bevölkerung führt. Cavaleri sagte auch, dass mehr Daten über die Auswirkungen der neuen Variante auf die Impfstoffe und ein besseres Verständnis der Entwicklung der aktuellen Welle erforderlich seien, um zu entscheiden, ob ein Omicron-spezifischer Impfstoff erforderlich sei. “Es ist wichtig, dass es eine gute Diskussion über die Wahl der Zusammensetzung des Impfstoffs gibt, um sicherzustellen, dass wir eine Strategie haben, die nicht nur reaktiv ist … und versuchen, einen Ansatz zu finden, der geeignet ist, um eine zukünftige Variante zu verhindern”, sagte er. Die EMA erklärte, dass sie derzeit mit Impfstoffentwicklern im Gespräch sei, falls ein aktualisierter Impfstoff benötigt werde, fügte aber hinzu, dass eine solche Änderung global koordiniert werden müsse.

 

 

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