Quel­le: uncut​news​.ch

breit​bart​.com: Yuval Noah Hara­ri, His­to­ri­ker, Futu­rist und Bera­ter des Welt­wirt­schafts­fo­rums (WEF), sag­te: „Wir brau­chen die gro­ße Mehr­heit der Bevöl­ke­rung“ im frü­hen 21. Jahr­hun­dert nicht, da moder­ne Tech­no­lo­gien die mensch­li­che Arbeit wirt­schaft­lich und mili­tä­risch „über­flüs­sig“ machen. Hara­ri äußer­te sich in einem Inter­view mit Chris Ander­son, dem Lei­ter von TED, das am Diens­tag ver­öf­fent­licht wur­de. Er schätz­te die weit ver­brei­te­te Des­il­lu­sio­nie­rung unter den „ein­fa­chen Leu­ten“ so ein, dass sie in der Angst wur­zelt, in einer von „intel­li­gen­ten Men­schen“ geführ­ten Zukunft „zurück­ge­las­sen“ zu wer­den. Die­se Befürch­tun­gen sei­en gerecht­fer­tigt, füg­te er hin­zu, wenn man beden­ke, dass die neu­en Tech­no­lo­gien die wirt­schaft­li­chen Bedürf­nis­se in vie­len Kate­go­rien der bestehen­den Arbeit ver­drän­gen wer­den: (Wei­ter­le­sen)

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