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Am 9. August war es wie­der soweit: Schii­ti­sche Mus­li­me mar­schier­ten durch die Fuß­gän­ger­zo­nen ver­schie­de­ne deut­scher Städ­te, die Män­ner sich gei­ßelnd und mit Kampf­ge­schrei vor­ne­weg, die schwarz ver­hüll­ten Frau­en mit Scha­ren von Kin­dern schrei­end hin­ter­her. So auch im pfäl­zi­schen Lud­wigs­ha­fen (sie­he Vide­os im Anschluss an die­sen Bei­trag). Man muss die Fra­ge stel­len, war­um die­se Men­schen in Deutsch­land leben. Ver­folgt sind sie in ihrer Hei­mat – zumeist dem Iran – wohl eher nicht. Sind sie dann als „tro­ja­ni­sche Pfer­de” des Irans nach Euro­pa gekom­men? Wie sind sie zu ihren Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gun­gen gelangt? In ihren isla­mi­schen Zen­tren wird bereits den Jüngs­ten der Hass auf Isra­el ein­ge­impft; eine Inte­gra­ti­on in die west­li­che Gesell­schaft fin­det nicht statt. Mit­ten in Ber­lin wird neben dem am 9. August statt­fin­den­den Aschu­ra-Tag bekannt­lich auch am wäh­rend des Rama­dan statt­fin­den­den Al-Quds-Tag der isla­mi­sche Anti­se­mi­tis­mus laut­hals her­aus­ge­brüllt. Bei­de jähr­lich statt­fin­den­den mus­li­mi­schen Macht­de­mons­tra­tio­nen bedeu­ten eine unglaub­li­che Respekt­lo­sig­keit gegen­über der Gesell­schaft, in die man ein­ge­wan­dert ist. Aber das inter­es­siert die­se Men­schen nicht. (Wei­ter­le­sen)

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