Quel­le: tkp​.at

In einem US-Maga­zin zer­legt ein His­to­ri­ker Öster­reichs Medi­en und ihre Bericht­erstat­tung bei Covid und Ukrai­ne. „Rechts­ex­tre­mis­mus“ wird ver­wen­det, um jeg­li­chen Wider­spruch abzu­dre­hen und zu dif­fa­mie­ren. Im Gespräch mit TKP attes­tiert er man­chen Medi­en eine „qua­si­in­qui­si­to­ri­sche“ Rol­le und zieht ein deut­li­ches Urteil. Fun­da­men­ta­le und grund­le­gen­de Kri­tik an der Medi­en­be­richt­erstat­tung der öster­rei­chi­schen Pres­se fin­det man offen­bar nur noch im Aus­land. Aus Öster­reich selbst kommt solch eine Ana­ly­se nicht mehr, es braucht dafür sogar ein US-ame­ri­ka­ni­sches Maga­zin. Das US-Online­ma­ga­zin „Pro­pa­gan­da in Focus“, das auf die Ana­ly­se von Kom­mu­ni­ka­ti­on und Zen­sur spe­zia­li­siert ist, nahm die öster­rei­chi­sche Medi­en­welt in einem kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel nun aus­ein­an­der. (Wei­ter­le­sen)

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