Quel­le: reit​schus​ter​.de

Wie so oft trau­te ich mei­nen Augen nicht, als ich die neu­es­ten Nach­rich­ten aus den USA las. Aus drei Grün­den: Zum einen sind die schlicht unglaub­lich, zum ande­ren war in Deutsch­land so gut wie nichts dar­über zu lesen – und drit­tens ähneln sie auf­fäl­lig dem Anzie­hen der Dau­men­schrau­ben bei uns. Wenn man beach­tet, dass vie­les von dem, was jen­seits des gro­ßen Tei­ches geschieht, spä­ter zu uns her­über­schwappt, kann einem angst und ban­ge wer­den. Aber nun zu der Nach­richt: „Das Biden-Régime will offen­bar jeden kri­mi­na­li­sie­ren, der legi­ti­me Zwei­fel an den vie­len Wahl­un­re­gel­mä­ßig­kei­ten 2020 hegt“, schreibt das Inter­net-Por­tal „Freie Welt„: „Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag ver­üb­te das FBI Raz­zi­en bei über 40 hoch­ran­gi­gen Trump-Ver­bün­de­ten, dar­un­ter die Trump-Anwäl­te Rudy Giu­lia­ni, Boris Epsh­teyn, John East­man, und Jen­na Ellis. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Anwäl­ten und ihren Man­dan­ten war bis­her in den USA durch das Anwalts­ge­heim­nis geschützt – jetzt schein­bar nicht mehr.“ Schon das ist schwe­rer Tobak. Doch es geht noch wei­ter. Der Unter­neh­mer … (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest