Quel­le: ansa​ge​.org

Kat­rin Dödel-Dings­bumms von­ne Grü­nen hat ein Pro­blem: Der Haus­halts­aus­schuss der Bun­des­re­gie­rung fass­te den Beschluss, den „Seenotrettungs”-Bündnis „United4Rescue“ mit zwei Mil­lio­nen Euro jähr­lich bis 2026 zu för­dern. Der soge­nann­te „Berei­ni­gungs­sit­zung des Haus­halts­aus­schus­ses des Bun­des­tags” hat die Sache bereits abge­nickt. Macht ins­ge­samt schlap­pe 8 Mil­lio­nen Euro. Damit erhält erst­mals die pri­va­te See­not­ret­tung, die soge­nann­te Flücht­lin­ge aus dem Mit­tel­meer zieht (ger­ne auch nach vor­he­ri­ger Koor­di­na­ti­on und fast immer in der Nähe der Küs­te, wo die Rei­se beginnt, hun­der­te Kilo­me­ter weg von EU-Gesta­den), staat­li­che Finan­zie­rung von deut­schen Steu­er­zah­lern. Die dür­fen dann künf­tig … (Wei­ter­le­sen)

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