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(ZWISCHENDURCH!) SPD-Nach­wuchs im (Größen-)Wahn: Sie füh­len sich im „Wider­stand“ Rea­li­täts­ver­lust in der polit­me­dia­len Bla­se im Endstadium

Sa 23. Jul. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Einen erschre­cken­den Ein­blick in neu­lin­ke Denk­wel­ten erlaub­ten jetzt die „Jung­so­zia­lis­ten“, die Nach­wuchs­or­ga­ni­sa­ti­on der SPD. Der gehör­te ich frü­her selbst ein­mal an – und war schon damals ver­wun­dert, wie der lin­ke Flü­gel hin­ter ver­schlos­se­nen Türen die DDR für das bes­se­re Deutsch­land hielt und als Vor­bild sah: Es ist die­ses Milieu, das heu­te in der SPD mit den Ton angibt. Jetzt schrei­ben die Jusos zum Atten­tat auf Hit­ler am 20. Juli 1944, nach dem Claus Schenk Graf von Stauf­fen­berg und vie­le Gleich­ge­sinn­te ihren Mut und ihr Gewis­sen mit dem Leben bezah­len muss­ten, die Tat sei kein Bei­spiel eines „anstän­di­gen Anti­fa­schis­mus“ gewe­sen. Stauf­fen­berg sei, so der SPD-Nach­wuchs, „Natio­na­list, Anti­de­mo­krat und Anti­se­mit, wie der Rest der Nazi-Ban­de auch.“ (Wei­ter­le­sen)

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