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(ZWISCHENDURCH!) Schlap­pe für ÖRR-Sprachu­mer­zie­her: Schü­ler haben kei­nen Bock auf Gendermüll

Do 28. Jul. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: ansa​ge​.org

Obwohl eine Umfra­ge nach der ande­ren (sie­he hier und hier) stets aufs Neue den Nach­weis erbringt, dass eine über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit der Deut­schen die durch nichts ratio­nal begründ­ba­re Ver­hun­zung ihrer Spra­che durch die Gen­der-Ideo­lo­gie ablehnt, ist eine lau­te, ton­an­ge­ben­de Min­der­heit beim öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk und in den eta­blier­ten Main­stream-Medi­en unter kei­nen Umstän­den bereit, von ihrer pene­tran­ten Sprachu­mer­zie­hung und Gehirn­wä­sche abzu­las­sen. Dies zeig­te sich Ende Mai in einer Dis­kus­si­on mit Schü­lern, die der „Baye­ri­sche Rund­funk” (BR) anläss­lich des „Diver­si­ty-Tages“ ver­an­stal­te­te. Die Mode­ra­to­rin Clau­dia Stamm (eine Frau mit – natür­lich – grü­ner Ver­gan­gen­heit als baye­ri­sche Land­tags­ab­ge­ord­ne­te) sowie wei­te­re Gen­de­ris­tas lie­ßen dabei wahr­lich nichts unver­sucht, um dem jun­gen Publi­kum ein­zu­trich­tern, welch ein Segen die Gen­der­spra­che doch sein, damit sich auch ja nie­mand aus­ge­schlos­sen füh­le. Mit einem irren­haus­rei­fen „Herz­lich will­kom­men, ihr Schü­le­rin­nen und Schü­ler, ihr Schü­le­rin­nen, ihr Schü­ler-INNEN, ihr Lern-ENDE und natür­lich auch an die Lehr­kräf­te, an die Leh­rer, an die Leh­rer-INNEN, an die Lehr-ENDEbegann die Begrü­ßung – hier zu sehen: (Wei­ter­le­sen)

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