Quel­le: ansa​ge​.org

Ges­tern wur­de – trotz mas­si­ven Wider­stands – die Tür­kin Frau Fer­da Ata­man zur Anti­dis­krim­nie­rungs­be­auf­trag­ten ernannt. Dies ist eine dunk­le Stun­de für Deutsch­land und für unse­re Gesell­schaft. Noch dunk­ler und regel­recht pech­schwarz stellt sich die Situa­ti­on für intel­li­gen­te Frau­en dar, die ihre Posi­ti­on durch Leis­tung und har­te Arbeit erreicht haben und sie nicht – wie Frau Fer­da Ata­man – durch Dau­er­ma­ni­pu­la­ti­on nach einem leicht zu durch­schau­en­den, aber den­noch effek­ti­ven Sche­ma erschli­chen haben. Ein Sche­ma, dem 95 Pro­zent der Frau­en in nutz­lo­sen Stel­len in Insti­tu­tio­nen, Behör­den und in der Poli­tik nicht wider­spre­chen, weil sie die exakt glei­che Metho­de zur Erlan­gung einer hohen Posi­ti­on ange­wandt haben, die ihnen qua­li­fi­ka­to­risch über­haupt nicht zusteht. (Wei­ter­le­sen)

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