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Von Kai Reb­mann — An Hun­dert­schaf­ten der Poli­zei, die Weih­nachts­märk­te und Volks­fes­te beschüt­zen müs­sen, haben sich die Bür­ger im „bes­ten Deutsch­land aller Zei­ten“ in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ja bereits gewöhnt. Nach­dem sol­che Events in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren aber nur noch sehr ver­ein­zelt statt­fin­den konn­ten, muss­te sich die „erleb­nis­ori­en­tier­te Par­ty­sze­ne“ ein neu­es Betä­ti­gungs­feld suchen und ist in die­sem Som­mer offen­bar in den Frei­bä­dern fün­dig gewor­den. Die gewalt­sa­men Mas­sen­schlä­ge­rei­en sind in den ver­gan­ge­nen Wochen der­art eska­liert, dass sich Deutsch­lands obers­ter Bade­meis­ter sogar dazu gezwun­gen sah, vor dem Besuch im Schwimm­bad zu war­nen. Er wür­de schlicht unver­ant­wort­lich han­deln, wenn er der­zeit mit sei­nen drei Enkel­kin­dern in ein Frei­bad gehen wür­de, muss­te ein sicht­lich erschüt­ter­ter Peter Harz­hei­mer ein­räu­men. (Wei­ter­le­sen)

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