Quel­le: tkp​.at

Eine Stu­die unter Main­stream-Jour­na­lis­ten deu­tet auf mas­si­ves Unbe­ha­gen in der Bran­che hin. So setzt den Jour­na­lis­ten der Ver­trau­ens­ver­lust des Publi­kums zu. Die Kri­tik hält die Hälf­te aller­dings auch für gerecht­fer­tigt. Die Medi­en­bran­che ist in Bewe­gung. Eine Unter­su­chung der Otto-Bren­ner-Stif­tung lie­fert ent­spre­chen­de Ergeb­nis­se und im Main­stream-Jour­na­lis­mus scheint es zu bro­deln. Fast zwei Drit­tel, näm­lich 60 Pro­zent der 161 Jour­na­lis­ten, die bei einer Online-Umfra­ge teil­ge­nom­men hat­ten, füh­len sich offen­bar nicht mehr beson­ders wohl in ihrer Bran­che. (Wei­ter­le­sen)

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