Quel­le: ansa​ge​.org

Unser Land sei „Spit­ze”, wird geju­belt, es wach­se wei­ter über sich hin­aus. Nicht nur die Welt­be­völ­ke­rung über­stieg die­se Woche die Gren­ze von acht Mil­li­ar­den Men­schen und vie­le von ihnen sind mitt­ler­wei­le Wel­ten­bumm­ler, die sich nicht mehr in ihren Hei­mat- und Her­kunfts­län­dern ver­or­ten las­sen. Das hat Aus­wir­kun­gen auch auf die zuneh­men­de Bevöl­ke­rung in Deutsch­land (nicht zu ver­wech­seln mit der deut­schen Bevöl­ke­rung). Auf dem umwelt­sün­di­gen Gro­ße­vent der „Kli­ma­kon­fe­renz“ COP27 in Sharm el-Sheikh brauch­te man sich eigent­lich nicht zu wun­dern, dass die CO2-Emis­sio­nen par­tout nicht sin­ken wol­len – wie auch in unse­rem Land. „Spit­ze” sind wir übri­gens auch finanz­po­li­tisch: Wir erle­ben einen „Wumms” nach dem ande­ren – als „Son­der­ver­mö­gen” dekla­rier­te Schul­den­haus­hal­te. Aber eins nach dem ande­ren. Die öko­lo­gi­schen „Fuß­ab­drü­cke” in Deutsch­land neh­men jeden­falls schwin­del­erre­gend zu – um durch­schnitt­lich 250 Füße pro Tag, nach­zu­ver­fol­gen auf der bekann­ten „Bevöl­ke­rungs­uhr“ für Deutsch­land. Die Net­to­zu­wan­de­rung betrug die­ses Jahr schon … (Wei­ter­le­sen)

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