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Zwei-Klas­sen-Gesell­schaft in deut­schen Kran­ken­häu­sern Haus­recht oder Hip­po­kra­ti­scher Eid – dür­fen Unge­impf­te abge­wie­sen werden?

Fr 5. Aug. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von reit​schus​ter​.de — Die soge­nann­te Pan­de­mie liegt in ihren letz­ten Zügen, außer­halb der bun­des­deut­schen Gren­zen spielt Coro­na kaum noch eine Rol­le. Bei unse­ren Nach­barn hat man längst erkannt und akzep­tiert, dass das Wuhan-Virus gekom­men ist, um zu blei­ben. Nach­dem inzwi­schen erwie­sen ist, dass die Imp­fung nicht vor einer Anste­ckung schützt, ist man in den meis­ten Län­dern auch wie­der dazu über­ge­gan­gen, den Impf­sta­tus eines jeden Ein­zel­nen als des­sen Pri­vat­sa­che zu respek­tie­ren. Nicht so im „bes­ten Deutsch­land aller Zei­ten“, wo Unge­impf­te nach wie vor als Aus­sät­zi­ge gel­ten. Nach­dem man die fins­te­ren Zei­ten der 2G- und 3G-Regeln im Ein­zel­han­del und bei Ver­an­stal­tun­gen über­wun­den geglaubt hat­te, sind unse­rer Redak­ti­on jetzt zwei aktu­el­le Fäl­le bekannt gewor­den, in denen Kran­ken­häu­ser eine Zwei-Klas­sen-Gesell­schaft eta­bliert haben. (Wei­ter­le­sen)

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