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Im Cha­os der nutz­lo­sen und über­zo­ge­nen Maß­nah­men bei gleich­zei­ti­ger völ­li­ger Plan­lo­sig­keit braucht es Fana­ti­ker, die pau­sen­los nicht nur für ste­tig här­te­re, son­dern mög­lichst unbe­grenz­te Zumu­tun­gen trom­meln. Als „Blitz­ab­lei­ter“ für etwai­gen Unmut ver­tre­ten sie Maxi­mal­for­de­run­gen, gegen die sich dann die Dros­tens, Mer­kels, Söders und Spahns die­ses Lan­des als gera­de­zu für­sorg­lich-beson­ne­ne Ver­fech­ter eines Mit­tel­wegs gerie­ren kön­nen – obwohl die­se selbst längst in Extre­men den­ken und reden.Der schlimms­te die­ser Blitz­ab­lei­ter und Radi­ka­len ist Karl Lau­ter­bach, ein soge­nann­ter „Gesund­heits­ex­per­te“, der fast täg­lich ver­rück­te­re und infa­me­re Bench­marks for­dert, um die Pan­de­mie und die sie beglei­ten­den, immer tota­li­tä­re­ren Restrik­tio­nen zu ver­län­gern. Eine Rück­kehr zur Nor­ma­li­tät scheint für die­sen Sozio­pa­then, der sich in Coro­na-frei­en Zei­ten ver­mut­lich schreck­lich über­flüs­sig und unbe­deu­tend gefühlt haben muss, eine Hor­ror­vor­stel­lung zu sein. Des­halb gibt er kei­ne Ruhe, um mit der Unnach­gie­big­keit und Wach­sam­keit eines Gefäng­nis­wär­ters den selbst­aus­ge­ru­fe­nen Dau­er­alarm der Poli­tik zu ver­ste­ti­gen. (Wei­ter­le­sen)

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