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Zu viel psy­chi­sche Schä­den: Ärz­te­kam­mer will „Run­den Tisch“ für Kin­der und Jugendliche

Sa 2. Jul. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

Das ist mal wie­der typisch für die deut­sche Poli­tik. Jetzt, wo das Kind in den Brun­nen gefal­len ist, die durch die kata­stro­pha­len, men­schen­feind­li­chen Pan­de­mie­maß­nah­men ver­ur­sach­ten psy­chi­schen Schä­den bei Kin­dern und Jugend­li­chen gar nicht mehr gut­zu­ma­chen sind, kommt man auf die Idee, hier nach­zu­bes­sern. Obwohl das alles schon seit Lan­gem klar ist: Als Reak­ti­on auf das Gut­ach­ten der Coro­na-Sach­ver­stän­di­gen for­dert die Bun­des­ärz­te­kam­mer eine geziel­te Coro­na-Stra­te­gie für Kin­der und Jugend­li­che. „Wir brau­chen jetzt einen Run­den Tisch von Gesund­heits- und Kul­tus­mi­nis­tern sowie mit Ärz­ten, Päd­ago­gen und ande­ren wis­sen­schaft­li­chen Dis­zi­pli­nen, um eine trag­fä­hi­ge Coro­na-Stra­te­gie für Schu­len und Kitas zu ent­wi­ckeln“, sag­te Ärz­te­prä­si­dent Klaus Rein­hardt den Zei­tun­gen der Fun­ke-Medi­en­grup­pe (Sams­tag­aus­ga­ben). Es sei bedenk­lich, dass die Aus­wir­kun­gen von Schul­schlie­ßun­gen auf das Infek­ti­ons­ge­sche­hen kaum wis­sen­schaft­lich belegt sei­en. (Wei­ter­le­sen)

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