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Die kläg­li­chen Res­te des Coro­na-Nar­ra­tivs zer­brö­ckeln – und das jeden Tag ein biss­chen mehr. Die Poli­tik hält vie­ler­orts unver­än­dert an ihrem zer­stö­re­ri­schen Kurs fest und wei­gert sich vehe­ment, ihre zahl­rei­chen Irr­tü­mer und fol­gen­schwe­ren Feh­ler ein­zu­ge­ste­hen. Doch all­mäh­lich begin­nen immer mehr Jour­na­lis­ten, die all­täg­li­che Pro­pa­gan­da im Regie­rungs­auf­trag kri­tisch zu hin­ter­fra­gen: Ein sehr selbst­kri­ti­scher Kom­men­tar war jüngst in der Zei­tung “Eks­tra Bla­det” aus Däne­mark zu lesen. Die Bou­le­vard­zei­tung wur­de bereits im Jahr 1904 gegrün­det und weist eine Reich­wei­te auf, die in etwa mit der deut­schen Bild-Zei­tung ver­gleich­bar ist. (Wei­ter­le­sen)

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