Quel­le: reit​schus​ter​.de

Mit­te Dezem­ber ver­ab­schie­de­te der Deut­sche Bun­des­tag die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht. Danach müs­sen bis zum 15. März 2022 Arbei­ten­de in Pfle­ge­be­ru­fen ihrem Arbeit­ge­ber einen Nach­weis über eine abge­schlos­se­ne Imp­fung, einen Gene­se­nen­nach­weis oder ein ärzt­li­ches Attest vor­le­gen. Das Abstim­mungs­er­geb­nis war ein­deu­tig: 570 Abge­ord­ne­te stimm­ten der Impf­pflicht für bestimm­te Beru­fe zu, 79 sag­ten nein, davon 70 Abge­ord­ne­te der AfD. Jetzt stellt die­se gesetz­li­che Vor­ga­be in ihrer Umset­zung auch die Ein­rich­tun­gen, die es betrifft, vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Reit​schus​ter​.de hat­te zuletzt einen Fall aus Hei­del­berg auf­ge­grif­fen, der vie­le Leser empört hat. Und der geeig­net ist auf­zu­zei­gen, wel­che dras­ti­schen Fol­gen sol­che Maß­nah­men für Mit­ar­bei­ter haben kön­nen, deren Unter­neh­mens­füh­rung – um es höf­lich aus­zu­drü­cken – mit der Umset­zung der neu­en Geset­ze min­des­tens über­for­dert ist. (Wei­ter­le­sen)

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