„Worin liegt denn eigentlich das Problem mit der COVID-Impfung?“

Sa 3. Apr. 2021 | Wissenschaft und Forschung, Politik und Medien, Medizin und Pflege, Angepinnt

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Stel­lung­nahme aus christlich­er Sicht

Dieser Frage begeg­neten wir sehr häu­fig in let­zter Zeit. Und gle­ich vor­weg: die Entschei­dung für oder dage­gen ist natür­lich jedem freigestellt (oder sollte es zumin­d­est sein), jedoch sollte der Ver­brauch­er zuvor objek­tiv und umfassend über die Pro ́s und Con­tra ́s informiert wer­den und genau in diesem Bere­ich ist unseres Eracht­ens einiges schief gelaufen bzw. gelenkt wor­den. Auch unsere Ein­schätzung dis­tanziert sich natür­lich von jeglichem Anspruch auf Voll­ständigkeit. Auch sind wir nicht generell gegen Imp­fun­gen aber bei dieser neuen Imp­fung gibt es ein­fach zahlre­iche Dinge, welche sie in unseren Augen mehr als nur prob­lema­tisch erscheinen läßt, sowohl aus medi­zinis­ch­er Sicht, als auch aus ethis­ch­er und sog­ar geistlich­er Sicht.

1. Keine Imp­fung: Alles begin­nt bere­its damit, daß diese exper­i­mentelle Spritze gar nicht die Kri­te­rien ein­er Imp­fung erfüllt. Eine Imp­fung per Def­i­n­i­tion schützt vor ein­er bes­timmten Infek­tion­skrankheit und hin­ter­läßt Immu­nität im Kör­p­er. Bei­des ist im Falle der soge­nan­nten „COVID-Imp­fung“ nicht gegeben. Die Prax­is lehrt uns ger­ade, daß Geimpfte weit­er­hin angesteckt wer­den, an COVID erkranken und das Virus sog­ar über­tra­gen kön­nen. Die COVID-Imp­fung reduziert im besten Fall lediglich das Risiko schw­er­er Krankheitsver­läufe. Trotz­dem aber wird uns dieses Prä­parat von der Phar­main­dus­trie, von der Regierung, von den Gesund­heits­be­hör­den sowie von den Medi­en als „Imp­fung“ präsen­tiert. Dies hat u.a. zwei Gründe:
— Der Men­sch assozi­iert mit dem Begriff „Imp­fung“ einen gewis­sen Schutz und ver­traut auf dessen Wirk­samkeit und Sicherheit.
— Im Gegen­satz zur Her­stel­lung von Medika­menten wird die Phar­main­dus­trie bei der Her­stel­lung von Impf­stof­fen ihrer geset­zlichen Ver­ant­wor­tung über eventuelle Neben­wirkun­gen und Spätfolgen
enthoben (um das Inter­esse der Phar­main­dus­trie an der aufwendi­gen und kosten­spieli­gen Forschung, Entwick­lung und Pro­duk­tion von Impf­stof­fen über­haupt zu weck­en bzw. aufrechtzuer­hal­ten) Im Bere­ich der Medika­menten­erzeu­gung wäre dies näm­lich nicht der Fall!

2. Also: Keine geset­zliche Haf­tung für Neben­wirkun­gen und Spät­fol­gen seit­ens der Impfstoffhersteller!

3. Kurze Wirkungs­dauer: Die ange­blichen Vorteile dieser Spritze sind zeitlich zudem sehr begren­zt und bedür­fen ein­er hal­b­jährlichen Auf­frischungs­do­sis. Israel hält bere­its die dritte Dosis für Juli bere­it. Auch der grüne Pass hat jew­eils nur eine Gültigkeits­dauer von sechs Monat­en und wird nur nach erneuter Imp­fung ver­längert. Das bedeutet, wer die Priv­i­legien und Frei­heit­en Geimpfter beibehal­ten will, muß sich auch kün­ftig ein­er hal­b­jährlichen „Behand­lung“ unterziehen.

4. Keine offizielle Zulas­sung! Bis­lang wurde keinem der im Umlauf befind­lichen COVID-Impf­stof­fen eine offizielle Zulas­sung erteilt. Die für Lebens- und Arzneimit­telüberwachung zuständi­ge US Behörde FDA (Food and Drug Admin­is­tra­tion) hat lediglich ein­er not­fallmäßi­gen Verabre­ichung zuges­timmt (was die Her­steller Pfiz­er und Mod­er­na bet­rifft), genau­so han­delt es sich auch bei der Zulas­sung der Europäis­chen Kom­mis­sion für den Kan­di­dat­en AstraZeneca lediglich um eine bed­ingte Zulassung.

5. Keine Garantie zur Sicher­heit der Imp­fung! Die klin­is­chen Stu­di­en zur Über­prü­fung der Sicher­heit der Imp­fung wur­den sowohl in deren Dauer als auch in deren Umfang radikal verkürzt. Im Nor­mal­fall dauert die Entwick­lung ein­er Imp­fung 7–10 Jahre, um deren Sicher­heit gewährleis­ten zu kön­nen. Bei den mit­tler­weile auf dem Markt befind­lichen COVID-Impf­stof­fen wur­den in diesem Bere­ich also mas­sive Kom­pro­misse und Abkürzun­gen gemacht.

6. „Tierver­such“ am Men­schen: Die „Imp­fung“ muß aus genan­ntem Grund als Ver­such am gesun­den Men­schen betra­chtet wer­den. Pfiz­er-Chef Albert Bourla und Israels Pre­mier­min­is­ter Ben­jamin Netanyahu haben auch abso­lut kein Geheim­nis daraus gemacht und Israel offiziell als „Ver­such­s­land“ für Pfiz­er und „Labor für die Welt“ deklariert.

7. Alarmierende Nebenwirkungen:
Die bere­its während der ver­gan­genen drei Monate aufge­trete­nen, unmit­tel­baren Neben­wirkun­gen sind alarmierend und die Liste der Impfgeschädigten wird stetig länger! (Die Main­stream-Medi­en ver­lieren darüber allerd­ings kein Wort bzw. leug­nen jeglichen Zusam­men­hang mit der Impfung!)

Ein kurzes Beispiel: Die größte Tageszeitung Israels (Yediot Achronot) hat am 4.3.2021 einen Bericht veröf­fentlicht, nach welchem allein im Monat Feb­ru­ar in Israel ins­ge­samt 935 Men­schen an Coro­na ver­stor­ben wären, davon 553 Ungeimpfte und 382 Men­schen inner­halb der ersten Woche nach erfol­gter Imp­fung. In diesem Bericht wer­den diese 382 Todes­opfer nach der Imp­fung aber den­noch als Coro­naopfer gezählt, für welche die Imp­fung lediglich zu spät gekom­men wäre… Und hier liegt ganz offen­sichtlich ein Hund begraben: Wären diese 382 Men­schen wirk­lich an Coro­na ver­stor­ben, hät­ten sie in der dem „Coro­na­tod“ vor­ange­gan­genen Woche wed­er geimpft wer­den kön­nen noch dür­fen, weil sie zu dem Zeit­punkt entwed­er aktiv krank waren oder zumin­d­est pos­i­tiv getestet wor­den waren, was sie von vorn­herin für den Erhalt der Imp­fung dis­qual­i­fiziert hätte.

8. Keine Dat­en und Ergeb­nisse über mögliche Langzeit­fol­gen: Dies wie gesagt, weil die Imp­fung nicht aus­re­ichend lange getestet wor­den war. Im konkreten Beispiel von Pfiz­er hat die 3. Phase der klin­is­chen Studie (und somit let­zte Phase vor Antrag­stel­lung auf Zulas­sung) nur 2 Monate angedauert anstelle von mehreren Jahren. Tat­säch­lich aber beste­ht ein nicht geringes Risiko auf schw­er­wiegende Langzeit­fol­gen. An dieser Stelle möchte ich auf die Erk­lärun­gen von Dr. Suchar­it Bhak­di ver­weisen: Er hat dieses The­ma in seinem neuen Buch „CORONA unmasked“ gut ver­ständlich, aus­führlich und sehr kom­pe­tent behan­delt. Unter diesem Link kann das ganze Kapi­tel zur Imp­fung kosten­los eingesehen/gelesen werden:

9. Es gibt hochwirk­same und effiziente Behand­lungsmöglichkeit­en für die COVID-Erkrankung: Die effiziente Wirkung von Hydrox­y­chloro­quine und Iver­mectin in der Behand­lung von COVID ist mehrfach wis­senschaftlich belegt wor­den. Selb­st in fort­geschrit­te­nen Sta­di­en und bei schw­eren Ver­läufen haben sich diese bei­den bis­lang gängi­gen Medika­mente als äußerst wirk­sam her­aus­gestellt. Zu welchem Schluß müssen wir also kom­men, wenn man bedenkt, daß aus­gerech­net diese bei­den Medika­mente in vie­len Län­dern (so auch in Israel) nicht mehr ver­schrieben wer­den dür­fen bzw. plöt­zlich ganz vom Markt ver­schwun­den sind???

10. Ver­wen­dung fetaler Zell-Lin­ien bei der Entwick­lung und Her­stel­lung von Impf­stof­fen: Einige Impf­stoffher­steller ver­wen­den für die Entwick­lung, manche sog­ar auch für die Her­stel­lung von Impf­stof­fen men­schliche, fetale Zel­llinien. Dabei han­delt es sich um Zellen, die aus dem fetal­en Gewebe nach ein­er Abtrei­bung isoliert und dann im Labor weit­ergezüchtet wer­den. Das amerikanis­che Char­lotte Lozi­er Insti­tute hat eine Über­sicht von den im Umlauf befind­lichen COVID-19-Impf­stof­fen erstellt, wobei für die ver­schiede­nen Pro­jek­t­phasen aus­gewiesen wird, ob fetale Zel­llinien ver­wen­det wur­den. Die Liste berück­sichtigt diejeni­gen Impf­stoffe, die am weitesten fort­geschrit­ten sind (Stand 3.3.2021) und wird laufend aktu­al­isiert. Die Fir­ma AstraZeneca bspw. gehört zu den Her­stellern, die sich solch­er fetal­en Zel­llinien sowohl in der Entwick­lung, als auch in der Pro­duk­tion ihres Impf­stoffes bedi­enen. Ob wir das als Chris­ten wirk­lich akzep­tieren und ver­ant­worten können?

11. COVID-Imp­fun­gen sind keine herkömm­lichen, kon­ven­tionellen Imp­fun­gen! Während in den uns bis­lang bekan­nten Imp­fun­gen jew­eils ein abgetötetes oder abgeschwächt­es Virus injiziert wurde, um das Immun­sys­tem zur Bil­dung von Antikör­pern anzukurbeln, han­delt es sich bei nahzu allen COVID-Impf­stof­fen um eine völ­lig neue Tech­nolo­gie, die noch nie zuvor am Men­schen ange­wandt wor­den ist. Die Rede ist von genetis­chen Impf­stof­fen, näm­lich von mRNA‑, DNA‑, oder Vek­tor­basierten Impf­stof­fen. Allen drei ist gemein­sam, daß sie – ganz vere­in­facht aus­ge­drückt – fremdes (näm­lich virales) Gen­ma­te­r­i­al in die men­schlichen Zellen ein­schleusen, um jene Zellen dann zu soge­nan­nten „Fab­riken“ viraler Bausteine (=Pro­teine) zu machen. Diese viralen Pro­teine (Spike-Pro­teine) sollen dann in weit­er­er Folge vom Immun­sys­tem als Fremdlinge iden­ti­fiziert wer­den und wiederum eine Antikör­per­bil­dung aus­lösen. Es wird dafür aber in die genetis­chen Vorgänge inner­halb der men­schlichen Zellen einge­grif­f­en und han­delt sich daher um eine gen­tech­nis­che Mod­i­fika­tion der men­schlichen Pro­tein­syn­these (Eiweißpro­duk­tion). Ob wir da als Chris­ten nicht eine weit­ere „rote Lin­ie“ unseres Schöpfers überschreiten?

Detailiert­ere Infor­ma­tion und weit­ere Erk­lärun­gen zu den genetis­chen Impf­stof­fen gibt der österreichische
Biologe Clemens G. Arvay in einem sehr auf­schlußre­ichen Video unter diesem Link. Das Video wurde zwar schon am 3.5.2020 veröf­fentlicht, ist deswe­gen aber nicht weniger rel­e­vant. Geändert
hat sich lediglich, daß einige von den sein­er­seits erwäh­n­ten, damals erst für die Zulas­sung angemelde­ten Impf­stoffe, mit­tler­weile längst mit bed­ingter Zulas­sung (Notzu­las­sung) im Umlauf sind.

12. Mas­sive Manip­u­la­tion, drakonis­ch­er Druck und poli­tis­che Pro­pa­gan­da: In den Medi­en wird mas­sive Manip­u­la­tion betrieben: Angst und Panik wer­den gezielt geschürt, während überzeu­gende Gege­nar­gu­mente und ernüchternde Fak­ten bewußt ver­heim­licht wer­den. Impfkri­tik­er wer­den zen­suri­ert, benachteiligt, bedro­ht und unter Druck geset­zt. Von medi­zinis­ch­er Ethik und demokratis­ch­er Gesellschaft ist nicht mehr viel übrigge­blieben. Auch an dieser Stelle ein kurzes Beispiel:

Der israelis­che Arzt Dr. Arie Avni, der in der COVID-Imp­fung mehr Risiko als Ret­tung sieht und sich daher gegen den Impfzwang ein­set­zt, hat eine Partei gegrün­det und sich dem Wahlkampf in der am 23.3.2021 stattge­fun­de­nen Par­la­mentswahl gestellt. Nicht nur wurde ihm seit­ens des Gesund­heitsmin­is­teri­ums die ärztliche Lizenz ent­zo­gen, weit­ers sind sein­er Partei sowohl Face­book- als auch Bankkon­to ges­per­rt worden.

Par­al­lel dazu dür­fen Impf­be­für­worter von allen möglichen und unmöglichen Pro­pa­gan­das­trate­gien Gebrauch machen: So wurde bspw. auf das Wahrze­ichen Düs­sel­dorfs, den Rhein­turm, vorige Woche mit­tels nächtlich­er Licht­ef­fek­te die Botschaft „Impfen = Frei­heit“ pro­jeziert. Es erübrigt sich zu erwäh­nen, welche Erin­nerung solch ein Slo­gan in der jüdis­chen Bevölkerung weckt…

13. Bill Gates als Geldge­ber für die WHO und Impf­stoffher­steller Mod­er­na und Pfiz­er: Selb­st wenn der Mul­ti-Mil­liardär Bill Gates weit­ge­hend als wohlmeinen­der Phil­antrop ange­se­hen und
eingeschätzt wird, so soll­ten uns die fol­gen­den Fak­ten in Kom­bi­na­tion mit sein­er Weltan­schau­ung aber den­noch zu denken geben: Bill Gates ist Haupt­fi­nanzge­ber der WHO; Bill Gates ist Haupt­spon­sor für die Impf­stof­fen­twick­lung der Phar­mariesen Mod­er­na und Pfizer;

14. Auch nach der Imp­fung keine Rück­kehr zur „Vor-Coro­na-Rou­tine“: Die ver­sproch­ene Rück­kehr zur gewohn­ten Rou­tine nach der Imp­fung bleibt ein bloßes Ver­sprechen. Stattdessen machen sich völ­lige dig­i­tale Überwachung, Kon­di­tion­ierung und schrit­tweise Entrech­tung bre­it, die als Weg­bere­it­er der Neuen Wel­tord­nung anzuse­hen sind, zu welch­er u.a. das Weltwirtschafts­fo­rum, die Welt­fi­nanz-Elite und selb­st der Papst öffentlich aufrufen.

15. Vom „Grü­nen Pass“ zum „Grü­nen Malze­ichen“ bis hin zum „grü­nen Chip“? Der „Grüne Pass“ war die anfängliche Beze­ich­nung des dig­i­tal­en Imp­fausweis­es, den Geimpfte nun als App­lika­tion auf ihr Smart­phone laden dür­fen. Diese Beze­ich­nung wurde hierzu­lande bere­its rev­i­diert und in das „Grüne Malze­ichen“ („Tav HaYarok“ auf Hebräisch) umge­wan­delt. Und während der Ver­dacht stärk­er wird, es gäbe zuviele Möglichkeit­en, diesen dig­i­tal­en Imp­fausweis zu fälschen, wer­den bere­its Vorschläge disku­tiert, die App­lika­tion bald — zu jed­er­manns Vorteil und Sicher­heit — in einen implantier­baren Chip zu ver­wan­deln… Als aufmerk­same Leser der Offen­barung (Kap. 13, 16–17) müssen wir spätestens bei diesen Entwick­lun­gen hell­hörig werden!

Faz­it: Wir per­sön­lich kön­nen und wer­den die Imp­fung nie­man­dem empfehlen, respek­tieren aber die Entschei­dung jedes Einzel­nen als sein gutes Recht. Allerd­ings woll­ten wir Euch die ange­führten Inhalte nicht voren­thal­ten. Wir dis­tanzieren uns außer­dem von jeglichem Ansatz ein­er Zwei-Klassen-Gesellschaft und betra­cht­en jeden Mit­men­schen als gle­ich­w­er­tig geliebtes Geschöpf Gottes, ungeachtet sein­er Entscheidung.

Hier der Kom­men­tar zur COVID-Imp­fung zum Herun­ter­laden.

[Hin­weis: Diesen Beitrag hat www.nichtimpfen.de Anfang April 2021 zugeschickt bekom­men. Die Autoren sind der Redak­tion bekannt.]

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