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Wolf­gang Kubicki for­dert ein Ende der Coro­na-Mas­ke­ra­de Mün­di­ge Bür­ger sol­len sich an skan­di­na­vi­schen Nach­barn Bei­spiel nehmen

Di 15. Feb. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Alex­an­der Wal­l­asch — Der Bun­des­tags­vi­ze­prä­si­dent hat­te zuletzt ein­mal quer in die eige­nen Rei­hen geschos­sen, als er dem „Team Vor­sicht“ in der Poli­tik in etwa unter­stell­te, man hät­te sich dort schon an die Ermäch­ti­gung via Infek­ti­ons­schutz­ge­setz gewöhnt. In die­sen Krei­sen sei, so sag­te es Kubicki wört­lich, „die Über­le­gung der Been­di­gung sämt­li­cher pan­de­mie­po­li­ti­schen Ein­schrän­kun­gen mitt­ler­wei­le zu einer undenk­ba­ren Fri­vo­li­tät gewor­den“. Schär­fer kann so eine Kri­tik aus den Rei­hen einer Regie­rungs­par­tei kaum for­mu­liert sein: Die Vor­sich­ti­gen wären in die „Mög­lich­keit des poli­ti­schen Allein­ver­fü­gungs­mo­dus ver­liebt“ und hät­ten sich dar­an gewöhnt, Grund­rech­te zuzu­tei­len, des­halb schweb­ten sie schon über allen recht­li­chen Din­gen. Kubi­ckis ätzen­de kri­ti­sche Äuße­run­gen sind längst kei­ne Aus­rei­ßer mehr. Heu­te bei­spiels­wei­se for­der­te der FDP-Poli­ti­ker via Face­book ein Ende der Mas­ken­pflicht. Also nicht weni­ger als … (Wei­ter­le­sen)

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