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(Wo blei­ben die Inhaf­tie­run­gen?) Ohr­fei­ge für Söder vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt Bay­erns — Coro­na-Aus­gangs­sper­re war unverhältnismäßig

Di 22. Nov. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Kaum ein Poli­ti­ker in Deutsch­land hat sich der­art einen Namen gemacht als Wen­de­hals wie Bay­erns Minis­ter­prä­si­dent Mar­kus Söder. Vom stram­men Kon­ser­va­ti­ven, der wegen Franz Josef Strauß in die CSU ein­ge­tre­ten ist, wan­del­te sich der frü­he­re Redak­teur des Baye­ri­schen Rund­funks zu einem poli­ti­schen Anhäng­sel von Rot­grün. In der Coro­na-Poli­tik gab er sich zuerst bun­des­weit als Ein­peit­scher und Scharf­ma­cher. Bis er dann als einer der ers­ten das sin­ken­de Nar­ren­schiff von Karl Lau­ter­bach & Co. ver­ließ und sich plötz­lich wie­der auf das Grund­ge­setz besann. Jetzt bekam der Lan­des­va­ter, des­sen Beliebt­heit rund ein Jahr vor der Land­tags­wahl im Frei­staat unge­mein geschwun­den ist und der wohl nicht zuletzt des­halb den Ver­fas­sungs­schutz auf die AfD ange­setzt hat, eine Ohr­fei­ge aus einem ande­ren Frei­staat: aus Leip­zig. Die Rich­ter am dor­ti­gen Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt muss­ten erst­mals dar­über ent­schei­den, ob … (Wei­ter­le­sen)

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