Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Lockdowns | Von Christian Kreiß

Fr 17. Jul. 2020 | Politik und Medien

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Dat­en und Fak­ten, die von unseren Leitme­di­en unter den Tep­pich gekehrt wer­den „Wir lassen Mil­lio­nen von Men­schen ver­hungern, weil sie sich son­st mit Covid infizieren kön­nten“ Ein Stand­punkt von Chris­t­ian Kreiß. Nach Angaben der UNO1 dro­ht durch die weltweit­en Coro­na-Lock­downs nach west­lichem Vor­bild fast der Hälfte aller Arbeit­skräfte der Erde eine exis­ten­zielle Bedro­hung der Lebens­grund­lage. „Betrof­fen seien vor allem 1,6 der zwei Mil­liar­den Men­schen, die irreg­ulär­er Arbeit nachge­hen, also ohne Arbeitsverträge, und die oft von der Hand in den Mund leben,” berichtet die ILO in Genf: “Für Mil­lio­nen Arbeit­er bedeutet kein Einkom­men kein Essen, keine Sicher­heit, keine Zukun­ft. Mil­lio­nen Unternehmen rund um die Welt kön­nen kaum atmen. Sie haben keine Erspar­nisse oder Zugang zu Kred­iten. Dies sind die wahren Gesichter der Arbeitswelt. Wenn wir ihnen jet­zt nicht helfen, wer­den sie ein­fach unterge­hen.“ […] Das Einkom­men dieser Men­schen sei im weltweit­en Durch­schnitt um 60 Prozent einge­brochen, in Afri­ka und Lateinameri­ka sog­ar um mehr als 80 Prozent.2 Der Grund: 436 Mil­lio­nen Unternehmen und Selb­ständi­ge weltweit sind in Branchen tätig, die beson­ders stark unter den Lock­down-Maß­nah­men lei­den. … weit­er­lesen HIER

 

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