Weitere Artikel:

Wird es jetzt eng für die Impf­pan­scher? Pfi­zer muss in Uru­gu­ay bin­nen 48 Std Wirk­sam­keit und Sicher­heit belegen

Di 5. Jul. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: jour​na​lis​ten​watch​.com

In Urgu­ay schei­nen für Pfi­zer und Co. die Uhren anders zu ticken. Ein Ver­wal­tungs­ge­richt der Haupt­stadt for­dert von den Regie­rungs­be­hör­den und Pfi­zer inner­halb von 48 Stun­den aus­führ­li­che Unter­la­gen und auch die Ver­trä­ge zum Impf­stoff. Zeit dafür wur­de bis Mitt­woch ein­ge­räumt. Ein Ver­wal­tungs­ge­richt in der Haupt­stadt Uru­gu­ays, in Mon­te­vi­deo, hat umfang­rei­che Infor­ma­tio­nen zu Pfi­zers „Cor­mi­na­ty“ Covid-Impf­stoff von der Regie­rung, dem Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um, der staat­li­chen Gesund­heits­be­hör­de und Pfi­zer ange­for­dert. Die Infor­ma­tio­nen müs­sen bin­nen 48 Stun­den offen­ge­legt wer­den. Aus­ge­löst wur­de die Anord­nung laut Medi­en­be­rich­ten durch eine Beschwer­de rund um die Kin­der-Imp­fun­gen. Report24“ hat das ent­spre­chen­de Dekret über­setzt und als ers­ter im deutsch­spra­chi­gen Raum berich­tet: (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest